Wirtschaft
Nobel bezahlen macht vielleicht Eindruck, aber ist es auch sinnvoll? Expertin Josefine Lietzau erklärt, wie man die richtige Kreditkarte findet – und in welchen Fällen die Debitkarte reicht.
Das Restaurant nimmt »nur EC«, der Mietwagenverleih nur Kreditkarte – und in Ihrem Geldbeutel steckt leider etwas ganz Anderes? Welche Karte Sie wirklich brauchen. Und wo Sie sie bekommen.
Er gilt als einer der schillerndsten Immobilienentwickler in Deutschland. Nun musste Christoph Gröner für seine Gröner Group Insolvenz anmelden. Schon länger machten Berichte über Finanzierungsprobleme die Runde.
Gleich mehrere Verfahren sind gegen Milliardär Alischer Usmanow anhängig. Die EU wirft ihm Unterstützung der russischen Regierung vor. Ein Prozess der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main wurde nun eingestellt.
Die Commerzbank kämpft weiter gegen eine mögliche Übernahme durch die italienische Unicredit. Schon Mittwoch soll ein Programm starten, das die Bank deutlich teurer macht.
Nach der Insolvenz der Weltbild-Gruppe begann für die Mitarbeiter des Onlinebuchhändlers buecher.de das Zittern. Mit der Übernahme durch Thalia ist die Zeit der Unsicherheit nun vorüber.
Nach der Insolvenz der Weltbild-Gruppe begann für die Mitarbeiter des Onlinebuchhändlers buecher.de das Zittern. Mit der Übernahme durch Thalia ist die Zeit der Unsicherheit nun vorüber.
China und die USA schotten sich ab, stützen ihre Industrien mit Billionen. Wird die deutsche Wirtschaft zwischen den Blöcken zerrieben? Der heimischen Industrie bleiben nur wenige Alternativen.
Über mangelnde Nachfrage kann Billigflieger Ryanair nicht klagen. Allerdings sorgt fehlender Nachschub an Flugzeugen für eine spürbare Umsatzbremse.
Über mangelnde Nachfrage kann Billigflieger Ryanair nicht klagen. Allerdings sorgt fehlender Nachschub an Flugzeugen für eine spürbare Umsatzbremse.
Die anhaltende Wirtschaftsflaute wirkt sich allmählich auch auf den Arbeitsmarkt aus. Nach einer Untersuchung des Münchner Ifo-Instituts zögern die Unternehmen mit Einstellungen, wie seit 2020 nicht mehr.
Die anhaltende Wirtschaftsflaute wirkt sich allmählich auch auf den Arbeitsmarkt aus. Nach einer Untersuchung des Münchner Ifo-Instituts zögern die Unternehmen mit Einstellungen, wie seit 2020 nicht mehr.