Wirtschaft
Die dritte Verhandlungsrunde in Wolfsburg endet ohne Einigung. Der IG-Metall-Verhandlungsführer schwört die Belegschaft auf einen »Arbeitskampf, den die Bundesrepublik so seit Jahrzehnten nicht erlebt hat« ein.
Franziskus schickt einen ungewöhnlichen Brief an seine Kardinäle und schlägt Alarm: Das Rentensystem werde mittelfristig nicht mehr funktionieren. Er verlangt Opferbereitschaft.
Die Verkäufe in China schwächeln, Mercedes verschärft deshalb seinen Sparkurs. Im Konzern ist von zusätzlichen Milliardeneinschränkungen die Rede. Zu möglichen Stellenstreichungen äußerte man sich nicht.
Bei Deutschlands größtem Autokonzern stehen die Zeichen auf Eskalation. Vertreter der Belegschaft drohen mit Streiks noch in diesem Jahr, wenn sich nicht bald eine Einigung zum geplanten Sparprogramm findet.
Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach will keinem Kabinett in einer Koalition mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht angehören. Er sehe »keine Grundlage« für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Schwache Konjunktur, steigende Kosten: Unternehmen in Deutschland haben es gerade schwer. Mehr als 20.000 könnten 2024 pleitegehen. Das Statistische Bundesamt meldet für Oktober bedenkliche Zahlen.
Eine große Mehrheit befragter Geschäftsleute war in diesem Jahr von Verspätungen betroffen. Die Folgen für den Berufsalltag sind gravierend.
Zu kurz, zu lang, zu wackelig: Beim Kauf eines Kinderhochstuhls kann man eine Menge falsch machen. Die Stiftung Warentest hat sich nun zwölf Modelle angeschaut – und war nur selten überzeugt.
Der Chipriese Nvidia hat im vergangenen Quartal mehr als eine Milliarde Dollar umgesetzt – pro Tag. Die Aktie verliert dennoch an Wert. Experten sehen dafür vor allem einen Grund.
Das US-Justizministerium fordert umfassende Maßnahmen, um Googles Marktmacht zu beschränken. Die Eingriffe würden den Techriesen grundlegend verändern – sofern sie unter Donald Trump wirklich durchgesetzt werden.
Die ersten Mineralölkonzerne ziehen sich aus dem Geschäft zurück, Aral hingegen hat den ersten Ladepark für E-Autos gebaut. Ein Modell für die ganze Branche?
Es geht um angebliche Schmiergelder in Indien in Höhe von mehr als 250 Millionen US-Dollar: New Yorker Strafverfolger gehen gegen den Unternehmer Gautam Adani vor – einen der reichsten Männer der Welt.