Wirtschaft
Die angeschlagene Meyer Werft wird verstaatlicht. Da die EU keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken hat, können der Bund und Niedersachsen knapp 80 Prozent des Schiffbauers übernehmen. Entlassungen wird es dennoch geben.
Die Ölexport-Staaten der Gruppe Opec+ wollen ihre restriktive Politik länger beibehalten: Statt im Januar soll nun frühestens im April 2025 mehr gefördert werden. Das hat Folgen für den Ölpreis.
Mehr als 20 Milliarden Euro wurden dieses Jahr hierzulande für Süßes ausgegeben. Damit haben Naschwaren die Wurst als beliebtestes Lebensmittel abgelöst. Ein Grund dafür: Immer mehr Menschen leben vegetarisch oder vegan.
Donald Trump verspricht die Kehrtwende zurück zu fossilen Energieträgern. Doch die Bohrkonzerne halten von der Aufforderung »Drill, baby, drill« wenig. Warum?
Mittlerweile verkaufen Süßwarenhersteller ihre jeweils eigene "Dubai-Schokolade" weltweit - auch auf Weihnachtsmärkten in Deutschland, zum Beispiel in Köln. Die Frage ist, ob der Begriff markenrechtlich geschützt ist.
Schwaches Zeugnis für Deutschland: Die Bundesrepublik rutscht in einem Nachhaltigkeitsranking auf den zehnten Platz ab. Ganz vorn steht ein nordischer Nachbar.
Lufthansa steckt in der Krise und will stark sparen. Weil in Kernbereichen auch viele externe Berater mitarbeiten, will man sich nun von diesen trennen. Die Ausgaben dürften im zweistelligen Millionenbereich gelegen haben.
In Wien, München und Liechtenstein wird gegen den Signa-Gründer ermittelt. Nun sehen Fahnder in Italien René Benko auch noch als mutmaßlichen Kopf eines kriminellen Bundes. Ihre Belege werfen Fragen auf.
Die Entscheidung dürfte bei anderen Einzelhändlern für Ärger sorgen und Signalwirkung haben: Gartencenter in Nordrhein-Westfalen dürfen Weihnachtsschmuck auch sonntags und an Feiertagen verkaufen.
Die Superreichen weltweit sind auch im vergangenen Jahr weiter deutlich reicher geworden. Die Zahl der Milliardäre stagnierte zuletzt jedoch – vor allem wegen der Lage in China.
Die Kryptowährung Bitcoin hat erstmals die Marke von 100.000 Dollar geknackt. Wie erklärt sich der Rekord – und soll man jetzt noch einsteigen? Der Überblick.
Als Eigner der »Washington Post« unterband Jeff Bezos deren traditionelle Wahlempfehlung. Nun sucht der Amazon-Gründer ganz offen Nähe zum künftigen US-Präsidenten Trump. Auf dessen Amtszeit blicke er »optimistisch«.