Wirtschaft
Die zuletzt häufigen Streiks für geringere Arbeitszeiten gehen Vizekanzler Robert Habeck zu weit. »Das können wir uns in der Tat im Moment nicht leisten«, sagte der Grünenpolitiker.
US-Politiker wollen die Kurzvideo-App TikTok zwingen, sich von ihrem chinesischen Besitzer zu trennen. Der Firmenchef wehrt sich und ruft Nutzer zu Reaktionen auf.
Wer heute mit dem Flugzeug reisen will, sollte sich vorab genau informieren: An fünf großen deutschen Airports geht wegen Streiks gar nichts. Und die nächste Welle rollt bereits an.
Neuer Ärger für René Benko: Die Staatsanwaltschaft prüft, ob in der weit verzweigten Firmengruppe des Österreichers Geld gewaschen worden ist.
Die Firma SportScheck hat einen neuen Besitzer. Der italienische Konzern Cisalfa übernimmt das insolvente Unternehmen, das einst zum Reich von René Benko gehörte.
Die EU-Kommission hebt die Strafmaßnahmen gegen Arkadi Wolosch auf. Der Techunternehmer hat sich gegen den Ukrainekrieg gestellt und zieht sich aus Russland zurück. Der Kreml nennt ihn einen »Verräter«.
Fernwärmepreise sind oft intransparent. Die Versorgerlobby hat angekündigt, ein Vergleichsportal ins Netz zu stellen. Nun ist ihr ein Mathematiker aus dem Rheinland zuvorgekommen.
Streiks und kein Ende: Auch am Freitag ist das Sicherheitspersonal an Flughäfen dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Noch unklar ist, welche Airports betroffen sind.
An fünf deutschen Flughäfen will das Sicherheitspersonal am Donnerstag streiken, es wird mit massiven Ausfällen gerechnet. Etwa 90.000 Passagiere sollen betroffen sein.
Der Tod des ehemaligen Boeing-Mitarbeiters John Barnett erschüttert die Öffentlichkeit. Der frühere Qualitätsmanager hatte den Weltkonzern mit seinen Aussagen in Bedrängnis gebracht. Und war darüber offenbar krank geworden.
Tesla-Chef Elon Musk ist nach Grünheide gekommen, um sich über die Folgen des Brandanschlags auf die Gigafactory zu informieren. Die Produktion läuft inzwischen wieder.
Hotels und Luxuskaufhäuser: In der Signa Prime hatte der Österreicher René Benko seine wichtigsten Immobilien gebündelt. Doch die Ansprüche von Gläubigern, darunter andere Signa-Firmen, wachsen immer höher.