Schlagzeilen
Die Linke ruft zu Protest gegen den Krieg in Gaza auf, zusammen mit palästinensischen, israelischen und deutsch-jüdischen Vertretern. Im eigenen Milieu war der Frust gewachsen, weil angekündigte Aktionen verschoben worden waren.
Der Facebook-Konzern Meta will mit einer neuen Organisation dafür sorgen, dass Kalifornien die KI-Regeln lockert. Der Konzern könnte damit zum mächtigsten Lobbyisten und größten politischen Geldgeber in dem Bundesstaat werden.
Jahrzehntelang hatte die 64-jährige Berrin Sönmez das Kopftuch getragen. Nun verzichtet sie darauf. Ihr Protest richtet sich gegen die zunehmend konservative Auslegung des Islam in der Türkei.
Der US-Präsident verdoppelt die Zölle auf Waren aus Indien. Sie sollen eine Strafe für die Ölimporte aus Russland sein. Bisher hatte Indien mit dem günstigen Öl Milliarden Dollar eingespart.
Mehrere Mitarbeiter der US-Katastrophenschutzbehörde warnten vor Trumps politischer Inkompetenz und seinen Kürzungsplänen. Die Reaktion: Freistellungen.
Der Bundesverteidigungsminister glaubt fest daran, dass sich genug Soldaten für die Bundeswehr finden. Er hält an seinem freiwilligen Wehrdienst fest und äußert Unverständnis über den Einspruch von Außenminister Wadephul.
Die Bundesregierung hat laut einem Bericht vergangenes Jahr Rüstungsexporte in Höhe von 12,83 Milliarden Euro genehmigt. Auf dem ersten Platz der Empfängerländer steht demnach die Ukraine.
Nach Jahren sinkender Wahlergebnisse setzt die Berliner SPD auf einen Neustart mit Steffen Krach. Der gebürtige Hannoveraner soll 2026 das Rote Rathaus zurückerobern.
Verteidigungsminister Pistorius will den Wehrdienst auf Freiwilligkeit beruhen lassen. Die Union fordert hingegen eine Rückkehr zur Pflicht, sollte die Truppenstärke nicht erreicht werden. Auch die FDP meldet sich mit Vorschlägen zu Wort.
Die Klimaexperten der Koalition sind sich diesmal einig: Ein Detail im Haushaltsentwurf könnte zu weniger Umweltschutz im Land führen. Das Finanzministerium von Vizekanzler Lars Klingbeil spielt auf Zeit.
Die Regierung tagt geheim. Die allermeisten Geflüchteten wollen Deutsche werden. Und Smartphones gehören in die Schulen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Ein Wertpapier-Depot voller Apple-Aktien: Was für viele Menschen wie ein Traum klingen mag, ist für unsere Leserin plötzlich Wirklichkeit geworden. Hier sagt eine Expertin, warum es besser wäre, alles zu verkaufen.