Wirtschaft
Wegen des Irankriegs kosten Diesel und Benzin an manchen Tankstellen schon mehr als zwei Euro. Nun denken Politiker laut über Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen nach. Kehrt die »Spritpreisbremse« zurück?
Jedes Jahr 1500 Euro für den Strom und noch mal 560 Euro für die Wartung? Bei Wärmepumpen langen einige Servicefirmen kräftig zu. Was Sie wissen müssen, um nicht abgezockt zu werden.
Nach dem Angriff auf Iran hat sich der Gaspreis im Großhandel fast verdoppelt. Wirtschaftsministerin Reiche reaktiviert nun einen Krisenstab aus dem Jahr 2022. Für Deutschland kommt der Schock besonders ungünstig.
Mit dem Gewinneinbruch bei Mercedes ist auch das Gehalt von Topverdiener Ola Källenius zurückgegangen. Mehrere Millionen erhält der Konzernchef trotzdem.
Axel Springer hat Bisnow gekauft, eine B2B-Plattform aus den USA. Es dürfte viel Geld geflossen sein: Ein Sprecher nannte den Deal eine »signifikante Transaktion«.
Der Versicherungskonzern Allianz will sich an Batteriespeicherprojekten des französischen Energieversorgers TotalEnergies beteiligen. Es geht um elf Projekte, die die Umstellung auf saubere Energie vorantreiben sollen.
»Der allerbeste Stil ist das sicher nicht«: Der Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die Kommunikation um die Absetzung seiner Kollegin Ulrike Malmendier. Der Rat habe davon erst aus den Medien erfahren.
Wirtschaftsministerin Reiche setzt trotz der Nahostkrise auf Gas. Die Grünen-Fraktion hält das für fahrlässig und will nach SPIEGEL-Informationen gleich ein Dutzend Gegenvorschläge in den Bundestag einbringen.
Wie steht es um die Gleichberechtigung in der IT-Branche? Laut einer Umfrage räumen Unternehmen zwar Defizite ein, knapp 30 Prozent sagen aber: Frauen zu fördern, sei nicht notwendig.
Baden-Württemberg bangt um seine Autohersteller und Weltmarktführer. Doch wie steht es dort wirklich um Arbeitsplätze, Industrie und Konjunktur? Testen Sie vor der Landtagswahl Ihr Wissen.
Die Wertpapiere fielen zeitweise um 18 Prozent: Beiersdorf blickt auf ein schwieriges Jahr zurück und ist auch für 2026 skeptisch. Der Chef will den Fokus nun auf »erschwingliche Gesichtspflegeangebote« legen.
Fast vier von zehn Deutschen haben 2025 in Teilzeit gearbeitet, zeigen Daten von Arbeitsmarktforschern. Das ist ein neuer Höchststand. Grund dafür sind unter anderem mehr Beschäftigte im sozialen Bereich.