Ausland
Die US-Geschäftsbereiche von TikTok sollen in amerikanische Hände gelangen. Laut Donald Trump steht auch schon fest, in welche: in die der »amerikanischen Patrioten« Lachlan Murdoch, Larry Ellison und Michael Dell.
Das Footballstadion, in dem des erschossenen Rechtsextremisten Charlie Kirk gedacht werden soll, füllt sich. Für die Veranstaltung hat sich die rechte Spitze der USA angekündigt – auch Präsident Trump.
Ehemänner, Söhne, Freunde: Tausende ukrainische Soldaten gelten in Putins Angriffskrieg als vermisst. Es ist eine fürchterliche Situation für die Angehörigen. Forensiker versuchen, durch DNA-Analysen Klarheit zu schaffen.
Özgür Özel belebte in der Türkei den Protest gegen Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Doch die Justiz im Land führt ein Verfahren gegen den Oppositionsmann. Seine Partei CHP stärkt ihm nun den Rücken.
Der Demokrat Gavin Newsom gilt in den USA als eine Art Oppositionsführer. Er sagt: Es sei »schockierend«, dass nicht mehr Leute gegen Trump aufstünden. »Das ist ein höllischer Moment für unser Land.«
Nachdem mehrere Länder den Staat Palästina anerkannt haben, fällt die Kritik in Israel an diesem Schritt überaus heftig aus. Minister Ben-Gvir drängt auf eine scharfe Reaktion - und zwar sofort.
Die Ukraine zahlt Bewohnern der von Russland besetzten Gebiete weiter ihre Renten aus. Viele Menschen dort beziehen nun doppelt Pension – und geschäftstüchtige Mittelsmänner verdienen daran.
Attacken gegen Medien und Andersdenkende: Donald Trump wirft demokratische Prinzipien über Bord. Manche Angriffe sind verfassungswidrig, sagt Yale-Jurist Keith Whittington. Doch die US-Regierung kann Widersacher auch legal fertigmachen.
Premier Starmer hatte Israel eine Frist gesetzt: Bis Montag sollte ein Waffenstillstand herrschen. Vergeblich. Großbritannien zieht nun Konsequenzen und erkennt Palästina als Staat an – mit Kanada und Australien.
Nach mehreren Verletzungen des Nato-Luftraums durch Russland ist die Lage angespannt. Nun wurde ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee gesichtet. Die Luftwaffe schickte Abfangjäger.
Die Gedenkfeier für den ermordeten rechtsextremen US-Aktivisten Charlie Kirk wird offenbar auf gleicher Sicherheitsstufe wie der Super Bowl behandelt. Am Abend sollen in Arizona Kirks Witwe Erika und Donald Trump sprechen.
»Jetzt muss Gerechtigkeit her«, schreibt der US-Präsident auf »Truth Social«. Er bezieht sich damit auf zwei demokratische Politiker und fordert seine Justizministerin zu Ermittlungen auf – worum es in dem Fall geht.