Ausland
War der Mann, der Charlie Kirk erschossen hat, ein Einzeltäter? Nach dem Attentat auf den Rechtsextremisten häufen sich in den USA Spekulationen und Verschwörungstheorien. Das FBI will einigen davon nachgehen.
War der Mann, der Charlie Kirk erschossen hat, ein Einzeltäter? Nach dem Attentat auf den Rechtsextremisten häufen sich in den USA Spekulationen und Verschwörungstheorien. Das FBI will einigen davon nachgehen.
Bei der bizarren Trauerfeier für Charlie Kirk überbieten sich die MAGA-Granden in religiösen Plattitüden. Sogar Trump stellt den Verstorbenen kurz über sich selbst. Doch hinter der feierlichen Fassade brodelt die Wut.
Keine Berichterstattung ohne Genehmigung: So stellen sich Donald Trump und das Pentagon den Umgang der Presse mit den Streitkräften vor. Dabei kommt sogar aus der eigenen Partei Widerspruch.
Zur Gedenkfeier für den US-Rechtsextremisten Charlie Kirk ist auch Elon Musk nach Arizona gereist. Der Techmilliardär sprach über die Gründe für das Attentat – und nahm zwischenzeitlich neben seinem Ex-Chef Donald Trump Platz.
Beim Großmanöver von Russland und Belarus hatten auch 65 Soldaten aus Indien mitgemacht – mitten in den Annäherungen des Landes an die EU. In Brüssel kommt das gar nicht gut an.
Zwischen religiösem Erweckungstreffen und MAGA-Kundgebung: Zehntausende Menschen haben in Arizona des ermordeten Charlie Kirk gedacht. Der US-Präsident nannte ihn einen »Märtyrer«, seine Witwe klang deutlich versöhnlicher.
Nach Großbritannien, Kanada und Australien folgt nun auch Portugal mit der Anerkennung eines Palästinenserstaats. Dies sei ein Schritt zu einem »gerechten und dauerhaften Frieden«.
Ein Drohnenangriff Israels im Südlibanon forderte fünf Todesopfer, darunter drei Kinder mit US-Staatsbürgerschaft. Das israelische Militär wollte nach eigener Aussage ein Hisbollah-Mitglied treffen.
Die Trauerfeier für den ermordeten Rechtsextremen Charlie Kirk hat begonnen. In den Reden geht es um den christlichen Glauben des Aktivisten. Aber auch um die Zukunft seiner ideologischen Mission.
Dritter Schlag gegen den Drogenschmuggel in der Karibik: US-Jets zerstören ein Boot vor der Dominikanischen Republik. Darauf soll sich angeblich eine Tonne Kokain befunden haben. Drei Menschen der Besatzung starben.
Noch immer schickt der belarussische Diktator Lukaschenko Migranten nach Polen. Das Land reagiert mit Härte gegen Flüchtlinge und sogar humanitäre Helfer. Der Warschauer Anwalt Radosław Baszuk fordert einen Kurswechsel.