Ausland
Erst war es der Golf von Mexiko, nun soll auch der Ontariosee einen neuen Namen bekommen. US-Präsident Donald Trump reagiert damit trotzig auf den Zollkonflikt mit Kanada.
Mehr als 350 Tote und 1300 Vermisste: Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaja suchen Rettungsteams nach Überlebenden. SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber ist in das Katastrophengebiet gereist. Seine Eindrücke im Video.
Lange misstrauten die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte der Zentralregierung in Damaskus. Nun lösen sie sich auf – und ihr Chef soll den Mann beraten, den er einst bekämpfte. Was bedeutet das für das Land?
In einem für Militärangehörige gebauten Viertel Sankt Petersburgs ist eine Bombe in einem Auto explodiert. Ein Offizier starb, seine Frau wurde verletzt. Es war nicht der erste Fall dieser Art.
Laut der nepalesischen Katastrophenbehörde hat sich in der Gegend, die am Mittwoch von der Sturzflut zerstört wurde, ein See gebildet. Es könnte neues Hochwasser drohen.
Mit dem Angriff eines Weißkopfseeadlers, Wappentier der USA, auf eine Kanadagans will die Trump-Regierung ihre Macht im Zollstreit illustrieren. Im Netz gibt es Häme: In der Tierwelt gehen solche Duelle nicht immer so aus wie erwartet.
Wegen der Belagerung von Sarajevo und des Massenmords von Srebrenica 1995 wurde Ratko Mladić zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt ist der bosnisch-serbische Ex-General gestorben.
CIA-Direktor John Ratcliffe soll Moskau persönlich vor einem Angriff auf die Nato gewarnt haben. Sein Vorgänger unternahm eine ähnliche Mission – und scheiterte.
Horrende Lebensmittelpreise plagen die US-Bevölkerung. Den Republikanern könnten sie die Midterms verhageln. Nun steuert das Weiße Haus gegen. Doch die jüngste Maßnahme verprellt eine wichtige Wählergruppe.
Die USA wollen künftig alle, die Handel mit Iran betreiben, ebenfalls mit Sanktionen bestrafen. Iran reagiert mit einem empörten Brief an die Vereinten Nationen und warnt vor einer humanitären Krise.
US-Präsident Donald Trump hat mit einer Verordnung den Einsatz bestimmter elektrischer Ausrüstungen für Großstromversorgungssysteme untersagt. Hintergrund ist laut Weißem Haus eine »ungewöhnliche und außerordentliche ausländische Bedrohung«.
In Nepal sind bereits 157 Tote bestätigt, in China drei: Nach der Sturzflut im Grenzgebiet der beiden Länder werden weiterhin Hunderte Menschen vermisst. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Hilfe angekündigt.