Ausland
Ein unfreundlicher Akt: Exakt vier Jahre nach Kriegsbeginn lässt der slowakische Premier der Ukraine den Strom abdrehen. Das dürfte neben Putin-Sympathien auch innenpolitische Gründe haben.
Vier Jahre sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges vergangen. Zum Jahrestag beschäftigt der anhaltende Krieg erneut auch die Vereinten Nationen.
Friedrich Merz reist nach Peking. Vorher bat er eine Runde von Chinakennern zum Abendessen. Einer von ihnen ist der in Taiwan lebende Schriftsteller Stephan Thome. Er sagt, auf welchen Kanzler-Satz er hofft.
Die Spannungen zwischen Iran und den USA nehmen zu. Jetzt berichten iranische Staatsmedien über Manöver der Revolutionswächter »aufgrund der bestehenden Bedrohungen«.
Bereits vor einigen Monaten hatte Laurence des Cars ihren Rücktritt als Direktorin des Louvre angeboten. Nachdem die Missstände im berühmten Museum anhalten, zieht die 59-Jährige nun die Konsequenzen.
Ungarn blockiert einen von der EU geplanten Milliardenkredit für die Ukraine. Kommissionspräsidentin von der Leyen sagt das Geld in Kyjiw trotzdem zu. Und spricht von einem »Winter-Energiepaket« in Millionenhöhe.
Erst wurde gegen ihn ermittelt, dann wurde er festgenommen und schließlich unter Auflagen freigelassen: Jetzt soll aufgearbeitet werden, wie Ex-Prinz Andrew zum Handelsbeauftragen Großbritanniens werden konnte.
Mit der Festnahme von Ex-Botschafter Mandelson hat die Epstein-Affäre für die britische Regierung eine neue Eskalationsstufe erreicht. Warum ausgerechnet dieser Politiker eine Schlüsselrolle hat.
Russlands Behörden verschärfen die Repressionen gegen die populäre Plattform Telegram. Nun gerät Gründer Pawel Durow selbst in den Fokus. Seine App soll laut der Justiz Terrorismus ermöglicht haben.
Indigene Gruppen haben gegen Infrastrukturprojekte am Amazonas protestiert – mit Erfolg. Die brasilianische Regierung hat nun Abstand von den Privatisierungsplänen genommen.
Der ukrainische Abwehrkampf gegen Russland geht ins fünfte Jahr. Wie gefährlich das Leben in Frontnähe weiterhin ist, zeigt eine Drohnenattacke aus der Nacht. EU-Kommissionschefin von der Leyen versichert dem Land vor Ort ihre Solidarität.
Vor vier Jahren begann Russlands Präsident Wladimir Putin seine Großinvasion der Ukraine. Als Eroberer ist er kläglich gescheitert. Aber als Zerstörer hat er viel erreicht.