Ausland
Die FPÖ regierte in Österreich im Bund dreimal – und scheiterte jedes Mal. Trotzdem wurde sie danach stärker und radikaler. Was ihre Geschichte für eine mögliche AfD-Regierung in Deutschland lehrt.
Die US-Regierung zieht im Streit über geänderte Regeln zur Briefwahl vor die nächste Instanz. Kritiker werfen dem Präsidenten vor, die Stimmabgabe per Post erschweren zu wollen.
In Niger haben Soldaten offenbar wichtige Gebäude angegriffen. Der Strom fiel aus, Fernsehen und Radio waren nicht erreichbar.
In Ceuta wächst die Wut: Nach der Ankunft Zehntausender Migranten kommt es in der spanischen Exklave zu Gewalt. Spanien bittet die EU um Hilfe – doch die Krise dürfte noch Monate dauern.
Bei einem Drohnenangriff im Bezirk Butscha sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Dutzende wurden verletzt. Nach russischen Angaben war ein Munitionslager Ziel der Attacke. Die ukrainischen Behörden ermitteln.
Weil sie Israel kritisierten oder sich mit Palästina solidarisierten, entzog die Trump-Regierung einigen Studierenden ihre Visa. Eine Bundesrichterin hält nun fest: Die rechtliche Grundlage hatte Mängel.
Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada könnte die Menschen bald bis ins Badezimmer verfolgen. Ein Branchenverband ruft zur Besonnenheit auf.
Islands Regierungschefin Kristrún Frostadóttir will ihr Land in die EU führen. Doch ihre Kampagne wirkt seltsam vorsichtig.
Anfang des Jahres nahmen US-Spezialkräfte Venezuelas Staatschef Maduro fest. Nun soll es eine Vereinbarung über Ölvorkommen geben. Die USA bringen damit wohl etliche Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven unter ihre Kontrolle.
Wolodymyr Selenskyj sieht Kyjiws Schläge gegen Ziele tief im russischen Hinterland als Erfolge. Der ukrainische Präsident will sogar noch deutlich nachlegen – mit einem klaren Ziel.
Er forderte ICE-Kontrollen vor Supermärkten sowie schnelle Abschiebungen für Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus. Nun ist der rechte Provokateur Milo Yiannopoulos selbst in die Fänge der US-Migrationsbehörde geraten.
Als Verteidigungsminister der Ukraine wurde er entlassen, zuletzt irritierte Mychajlo Fedorow mit der Forderung nach Wahlen. Jetzt hat er ein Jobangebot aus Italien angenommen.