Ausland
Die »Meuterei« aufständischer Soldaten in Niger ist laut Sicherheitskreisen beendet – und ein wichtiger Stützpunkt der Luftwaffe nach russischer Intervention wieder unter Kontrolle. Offenbar gab es zahlreiche Tote.
Er forderte ICE-Kontrollpunkte in Supermärkten, Tankstellen, Einkaufszentren, Kreuzungen und Regierungsgebäuden. Jetzt wurde Milo Yiannopoulos selbst aus den USA nach Großbritannien abgeschoben.
Südeuropa brennt. Doch Portugal hat aus vergangenen Katastrophen gelernt. Innovative Ideen treffen dort auf Methoden, die jahrhundertealt sind.
In einer seltenen öffentlichen Erklärung verurteilte Israels Premier Benjamin Netanyahu die Siedlergewalt im Westjordanland. Zuvor hatten Siedler das Haus eines palästinensischen US-Amerikaners angegriffen.
Die neuen Flussbäder werden von den Bewohnern der französischen Hauptstadt immer intensiver genutzt. Dabei ist das Schwimmen in der Seine erst seit einem Jahr wieder erlaubt.
US-Präsident Donald Trump sichert sich einen Großteil von Venezuelas Öl. Die Vereinbarung festigt die Macht des Regimes in Caracas, die Demokratisierung muss warten.
Es geht um den Bau des größten Wasserkraftwerks Ecuadors: Ein chinesisches Unternehmen soll den damaligen Vizepräsidenten und späteren Präsidenten des Landes bestochen haben. Auch seine Frau muss ins Gefängnis.
Nach einem Krankenhausbrand zieht Pakistans Regierung personelle Konsequenzen. Es ist nicht der erste Vorfall im Land in diesem Jahr, bei dem Kinder wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit von Beamten ums Leben gekommen sind.
Der italienische Moderator Sigfrido Ranucci hat seinen Posten bei der Sendung »Report« verloren – weniger kritische Journalisten sollen ihn offenbar ersetzen. Italien diskutiert, ob der Reporter Opfer in der »Affäre Ranucci« ist oder selbst Täter.
Nach der Katastrophe in Nepal und Tibet werden weiterhin fast 3000 Menschen vermisst, mindestens 682 sind tot. Im Video berichtet SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber aus einem Dorf, das seit der Katastrophe von der Außenwelt abgeschnitten war.
Deutschland und andere EU-Staaten wollen in Ruanda sogenannte Return Hubs einrichten. Durch Recherchen des SPIEGEL wurde bekannt, dass erste Verhandlungen stattfinden. Jetzt bestätigt auch Ruanda die Gespräche.
Dichter Nebel, Monsunregen und abgelagerter Schlamm erschweren die Suche nach Überlebenden. Weil die menschlichen Überreste von Verstorbenen zunehmend verwesen, warnen Gesundheitsexperten vor einer wachsenden Seuchengefahr.