Ausland
Ein Suchkollektiv in Guadalajara soll Hunderte Säcke mit Leichenteilen aufgespürt haben. Das berichtet die spanische Zeitung »El País«. Weniger als 20 Kilometer entfernt sollen bald vier WM-Spiele stattfinden.
In Afghanistan leiden vor allem Frauen unter der Herrschaft der islamistischen Taliban. Ihnen wird die grundlegende Gesundheitsversorgung immer wieder verwehrt, wie ein Bericht der Vereinten Nationen zeigt.
Die dritte Verhandlungsrunde zwischen den USA und Iran in Genf ist ohne Eklat geendet, hat aber auch keinen Durchbruch gebracht. Nun soll es eine vierte Runde in Österreich geben. Ein Anlass zur Beruhigung ist das nicht.
Beamte des Verteidigungsministeriums in London sollen alte Militärdokumente prüfen. Möglicherweise hat Jeffrey Epstein Flugplätze der Royal Air Force genutzt. Die Hinweise sind jedenfalls deutlich.
In Japan sitzt seit jeher ein Mann auf dem Kaiserthron. Immer mehr Menschen können sich dort auch eine Frau vorstellen – doch die konservative Premierministerin Sanae Takaichi steht für eine andere Linie.
Die US-Armee hat nahe der Grenze zu Mexiko ein »anscheinend bedrohliches unbemanntes Luftfahrzeug« abgeschossen. US-Medien zufolge geriet der Einsatz zu einer schweren Panne.
Eine mit Spannung erwartete Nachwahl in Großbritannien gerät für den britischen Premier Starmers Labour-Partei zum Debakel. Der Epstein-Skandal dürfte die Abstimmung beeinflusst haben.
Kurz vor der jährlichen Sitzung des Volkskongresses säubert China in den Reihen der Mandatsträger. Gleich mehrere hochrangige Generäle müssen das Parlament verlassen. Es ist nicht die erste Aktion dieser Art.
Der Frieden in der Ukraine soll nun nach wenig konkreten Gesprächen in Genf in den Emiraten verhandelt werden. Gleich Anfang März sind neue Runden geplant. In der Nacht schickte Moskau derweil neue Bomben nach Odessa.
Erst Hillary, dann Bill Clinton: Der Untersuchungsausschuss geht im Fall Epstein hart gegen die Demokraten vor. Die wittern eine Vertuschungsaktion der Trump-Regierung – und wollen lieber andere Namen untersucht wissen.
Der Ex-Diktator sitzt in New York in Haft, die Nachfolgerin hofft auf Wohlwollen aus Washington: Venezuelas Präsidentin Rodríguez will ein Ende der US-Blockaden auf Öltanker erreichen. Und versucht es mit Schmeicheleien.
Washington und Teheran ringen um eine diplomatische Lösung im Atomstreit, rüsten aber zugleich auf. Der US-Vizepräsident beschwichtigt nun: Wenn es zum MIlitäreinsatz komme, dann verlaufe der ähnlich wie in Venezuela.