Ausland
Als Gastgeber regeln die USA den Zugang zum G20-Finanzministertreffen. Einzelne Reporter der »New York Times«, des »Wall Street Journal« und von Bloomberg News müssen draußen bleiben. Die Reaktionen sind deutlich.
US-Einheiten nehmen Ziele auf der iranischen Insel Larak ins Visier. Das Regime in Teheran beklagt Todesopfer und attackiert zur Vergeltung zwei US-Stützpunkte in Jordanien. Der Überblick.
Venezuela sitzt auf gigantischen Ölvorkommen. Donald Trump möchte einen guten Teil davon schon bald in Lagern in den USA wissen – und spricht von einem »Geschenk an die Vereinigten Staaten«. Doch so einfach ist das nicht.
Mitten in der Schweiz wurde eine junge Frau erschossen, fünf Menschen sind teils schwer verletzt. Doch fast 24 Stunden später fehlt jede Spur von den Tätern, nicht einmal ihre Zahl ist bekannt. Die Polizei hält sich aufallend bedeckt.
Die USA haben offenbar zwei iranische Raketenwerfer bombardiert – wohl, um eine erneute Verminung der Straße von Hormus zu verhindern. Iran spricht von Toten und Verletzten.
Jede »geringste Fahrlässigkeit« werde ans Licht kommen, verspricht Nordzyperns Ministerpräsident nach dem Kentern einer Fähre mit 267 Menschen an Bord. Der Kapitän und sieben Crewmitglieder sind festgenommen worden.
Nur 15 Minuten vor der Flutwelle wurde ein Schulleiter in Nepal gewarnt. Er handelte sofort. Rund 900 Schülerinnen und Schüler konnten sich so wohl noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Ganze Dörfer wurden ausgelöscht, einige Orte sind kaum zu erreichen, in anderen stapeln sich Tote. SPIEGEL-Reporter Serafin Reiber ist im Katastrophengebiet und trifft auf Menschen, die fast alles verloren haben.
Der britisch-amerikanische Investor Michael Moritz gab Google, YouTube und Elon Musk Kapital. Nun hadert er mit dem Silicon Valley. Obwohl seine Familie einst vor den Nazis floh, hat er die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.
Der US-Präsident hat einer renommierten TV-Journalistin »absichtliche Ungenauigkeit« in ihrer Arbeit vorgeworfen. Die Medienaufsichtsbehörde solle sie »rügen oder bestrafen«.
In Nepal entfaltet sich das Ausmaß der Zerstörung. Auf tibetischer Seite zeigen chinesische Staatsmedien die Rettungsmaßnahmen. Betroffene kommen in den streng kontrollierten Medien hingegen kaum zu Wort.
Beim Schwimmen in einer Lagune in Costa Rica geriet der deutsche Konsul aus zunächst ungeklärter Ursache in Not. Das Auswärtige Amt bestätigte den Tod von Mario Genz und sprach der Familie sein Beileid aus.