Schlagzeilen
Viele Menschen in Deutschland verwahren ihre Wertsachen im Schließfach. Doch der spektakuläre Einbruch bei der Sparkasse Gelsenkirchen zeigt: Sicherheit hat Grenzen. Worauf Sie achten müssen.
In einem Entwurfstext für die Klausurtagung in Seeon fordert die CSU-Landesgruppe massive Abschiebungen von Syrern. Der SPD-Abgeordnete Ralf Stegner widerspricht im SPIEGEL: Diese Art von Populismus mache seine Partei nicht mit.
Der US-Präsident geht gegen Nachhaltigkeitsprogramme der Unternehmen vor und setzt Investoren unter Druck. Ingo Speich, Manager bei der Fondsgesellschaft Deka, warnt vor Risiken auch für Deutschland.
Nach dem teuren Tankjahr 2025 kommt zum Jahreswechsel erneut eine schlechte Nachricht für Autofahrer: Der CO₂-Aufschlag verteuert den Sprit erneut – und die Tankstellen schlagen noch was drauf.
Genossenschaften versprechen Gemeinschaft und bezahlbaren Wohnraum. Interessenten müssen aber Geduld mitbringen. Und als Mitglieder können sie im schlimmsten Fall viel Geld verlieren.
Die EU habe das für 2035 geplante Verbrennerverbot gekippt, war zu lesen. Schön wär’s: Wer genau liest, kommt zu einem anderen Schluss.
Ulrich Siegmund könnte in Sachsen-Anhalt der erste AfD-Ministerpräsident werden. Er gibt sich freundlich, tritt zuweilen auf wie ein Animateur im Ferienlager. Doch seine Ansichten sind extrem.
Deutschlands Privathaushalte werden in Summe immer reicher. Aktionäre profitieren besonders. Weil die Menschen aber auch sonst leidenschaftlich sparen, steigt das Geldvermögen immer weiter.
Die Energiewende hat im vergangenen Jahr zumindest in Teilbereichen Fortschritte gemacht. 2025 genehmigte die Bundesnetzagentur so viele Kilometer Stromleitungen wie noch nie.
Frauen werden in Deutschland nach wie vor von den Schaltstellen in der Wirtschaft ferngehalten. In den Vorständen der großen Unternehmen ging ihre Zahl sogar zurück.
Russland erhöht für den Krieg die Steuern. Die Feuertragödie in der Schweiz. Und: Ricarda Lang spricht über ihre Ängste. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Auch auf dem Nudelteller wollte die Trump-Regierung am liebsten Produkte aus den USA sehen. Dafür drohte sie italienischen Teigwarenherstellern mit heftigen Strafzöllen. Doch jetzt kommt alles anders.