Wirtschaft
Im Kampf gegen die stark gestiegenen Spritpreise hat der Bundestag verschiedene Maßnahmen beschlossen: Tankstellen sollen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen, außerdem wird das Kartellrecht verschärft.
Der US-Präsident nimmt mit seiner Außenpolitik die Weltwirtschaft in Geiselhaft. Ökonomen sehen Deutschland in einer besonders schwierigen Lage. Die SPIEGEL-Titelstory.
Deutschland droht ein weiteres Jahr wirtschaftlicher Stagnation. Der Krieg im Nahen Osten lenkt von den eigentlichen Problemen ab.
PFAS-Chemikalien gefährden die Gesundheit, stecken aber in vielen Alltagsprodukten. Die EU-Chemiebehörde will sie deshalb nun weitgehend verbannen lassen, doch wichtige Fragen sind noch offen.
Um Umweltschäden zu verhindern, müssen große Klärwerke zusätzliche Schadstofffilter einbauen. Den Großteil der Kosten sollen Kosmetik- und Arnzeifirmen tragen. Doch Europas Konservative wollen die Richtlinie kippen.
Um die Folgen des Iran-Kriegs abzufedern, hat der Nationalrat ein Maßnahmenpaket beschlossen. Eine Steuersenkung und der Eingriff in Gewinnspannen sollen die Inflation dämpfen – wenn auch nicht stoppen.
Fast nirgendwo in Europa sind die Preise an den Tankstellen so stark gestiegen wie in Deutschland. Andreas Mundt ist Präsident des Bundeskartellamts – und er sieht zu.
Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in der Krankenkasse steht womöglich vor dem Aus. CSU-Chef Markus Söder und der DGB warnen vor den Folgen für Familien. Dabei zeigen Daten: Die wenigsten Betroffenen betreuen überhaupt Kinder.
Einfachere Förderung, mehr Rendite und ein besseres Vorsorgeprodukt: Die Bundesregierung will die private Altersvorsorge reformieren. Wer profitieren soll und welche Tücken es gibt.
Die Preise steigen – aber die Kaufkraft auch. Eine neue Auswertung zeigt, welche Konsumgüter sogar erschwinglicher geworden sind.
Mit Kanzler Merz will SPD-Chef Klingbeil in den kommenden Wochen weitreichende Reformen aushandeln. Dafür erwartet er auch Gegenwind. Das sei inzwischen typisch für Deutschland.
Die Gewerkschaft sieht die jüngste Wahl in Grünheide durch Einschüchterung und Drohungen beeinflusst. Nun soll das Arbeitsgericht klären, ob das Ergebnis gültig ist.