Wirtschaft
Deutschlands Stahlindustrie ist die größte in der EU. Um die Produktion zu schützen, sollen auf Stahl aus Drittstaaten nun schneller Abgaben fällig werden. Parallel macht die EU Zugeständnisse an die USA.
Aktien, Anleihen, Gold und Cash: Mit diesem Mix verspricht das »permanente Portfolio« Stabilität in unsicheren Zeiten. Was die Strategie bringt und warum sie einen Haken hat.
Ein ETF für alles – diese Idee steckt hinter dem MSCI World. Der Analyst Ali Masarwah erklärt, warum er heute dazu rät, einen Teil des Geldes anders zu investieren und was der größte Fehler von Privatanlegern ist.
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit hofiert der US-Präsident die Kryptobranche hemmungslos. Sehr zu seinem Vorteil, wie aus einem Finanzbericht hervorgeht: Allein der Verkauf seiner Memecoins brachte 635 Millionen Dollar ein.
Millionen Pakete mit Online-Schnäppchen von Temu, Shein und anderen Anbietern aus Asien kommen täglich in der EU an. Bislang waren Sendungen bis 150 Euro zollfrei. Damit ist nun Schluss.
Selbstbewusst fordert der italienische Zugkonzern Italo Zugang zu deutschen Schienen, die Netzagentur will ihn ermöglichen. Auf diesen Strecken können Kunden jetzt auf mehr Angebot hoffen.
Eben zum analogen Hörer greifen? Das geht vielerorts nicht mehr. In Finnland endet eine fast 150-jährige Geschichte: Der Betreiber des letzten großen aktiven Kupferleitungsnetzwerks hat dieses nun abgeschaltet.
Tuk-Tuks gehören zu Neu-Delhi wie die roten Doppeldeckerbusse zu London. Dass die Region nun auf E-Antrieb umrüsten will, hängt nur zweitrangig mit Umweltschutz zusammen.
Was tun gegen die Wohnungsnot in Deutschlands Großstädten? Die Bundesregierung will nun den Umbau von Büros fördern. Doch es gibt noch einige Hürden.
Zwei 155 Meter hohe Türme und einige kleinere Hochhäuser sollen im Münchner Stadtteil Neuhausen entstehen. Dagegen hatte es erhebliche Proteste gegeben.
In Deutschland sind Beschäftigte umfassend vor Kündigungen geschützt. Das ist zwar einerseits gut so, bremst aber auch Innovationen. Die Bundesregierung will nun gegensteuern. Sie hat fünf Optionen.
Italo und Flixtrain wollen das Quasimonopol der Deutschen Bahn im Fernverkehr brechen. Ein Beschlussentwurf der Bundesnetzagentur könnte den Konkurrenten bei diesen Plänen helfen.