Wirtschaft
Der Irankrieg treibt die Energiepreise in Deutschland weiter. Für nächstes Jahr sehen Ifo-Forscher keine Entspannung – und im europäischen Vergleich sieht es bereits schlechter aus. Steigen bald die Zinsen?
Die Kommunistische Partei forciert den Ausbau der Sonnenenergie seit Jahren. Auch wenn der Aufbau von Photovoltaikanlagen zurückgeht, meldet Peking nun einen neuen Meilenstein.
Amazon verdient Milliarden mit dem Verkauf von Werbeplätzen. Bei Auktionen habe der Onlinehändler jedoch heimlich die Preise erhöht und einen »versteckten Aufschlag« verlangt, sagt die US-Wettbewerbsbehörde FTC.
Der große Bonner Logistikkonzern heißt jetzt offiziell DHL und nicht mehr Deutsche Post. Dabei hatte die Post einst den US-Logistiker übernommen.
SpaceX dominiert die Raumfahrtindustrie. Nun will die frühere Airbus-Managerin Hélène Huby einen europäischen Konkurrenten zum US-Konzern aufbauen. Milliardär Elon Musk ist Vorbild – und abschreckendes Beispiel zugleich.
Der Fast-Fashion-Onlinehändler Shein hat sich zu einem starken Konkurrenten etablierter Firmen aufgeschwungen. Zuletzt kriselte das Geschäft. Nun ist der Börsengang in Hongkong misslungen.
Eurobonds sind Teufelszeug, so sehen das Konservative wie Kanzler Merz. Doch nun sprechen sich selbst liberale Ökonomen für mehr gemeinsame EU-Anleihen aus – auch, weil der US-Präsident den Dollar als Leitwährung schwächt.
Bei Verbrauchern stoßen die Pläne für eine Zuckersteuer auf Getränke durchaus auf offene Ohren. In einer Umfrage befürwortet sogar eine Mehrheit den Schritt, in einer anderen hält sich die Meinung darüber die Waage.
Für viele Eltern sind laut einer Umfrage Möbel, Ausflüge oder Restaurantbesuche kaum finanzierbar. Mehr als ein Viertel sorgt sich zudem, in den kommenden zwölf Monaten Grundbedürfnisse ihrer Familie nicht mehr decken zu können.
Der US-Konzern Microsoft hat die massiven Störungen seiner E-Mail-Dienste behoben. Sie sollen schrittweise wieder anlaufen und Millionen Nutzern weltweit wieder zur Verfügung stehen.
Der russische Verteidigungsminister hatte geschworen, 2026 mit weniger Geld auszukommen. In Wahrheit steigen die Rüstungsausgaben ungebremst weiter – und könnten bis Jahresende neun Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen.
Die EU verbietet den Einsatz von Antibiotika zur Wachstumsförderung in der Vieh- und Geflügelzucht. Auch für Importe gelten klare Regeln. Das wird bei Tierprodukten aus Brasilien jetzt zum Problem.