Schlagzeilen
Die Ukraine soll einen Teil der Druschba-Pipeline lahmgelegt haben, russische Öllieferungen nach Ungarn und in die Slowakei sind unterbrochen. Budapest reagiert empört, Kyjiw verweist Beschwerden an Moskau.
Mit Sicherheitsgarantien könnte die Ukraine nach einem Waffenstillstand vor künftigen Angriffen Russlands geschützt werden. Doch dafür bräuchte es wohl Soldaten. Auch aus Deutschland? In der Koalition ist man sich uneins.
Hunderte Afghanen warten in Pakistan auf ihre Ausreise nach Deutschland - mehr als 200 von ihnen wurden von dort nun in ihr Herkunftsland abgeschoben. Die Bundesregierung will eine Rückkehr ermöglichen.
Ersten Schätzungen zufolge dürfte die Apfelernte in diesem Jahr besonders gut ausfallen. Auch bei Pflaumen und Zwetschgen rechnen Deutschlands Obstbauern mit einer reichhaltigen Ausbeute.
Die Deutsche Bahn ist im Juli so unpünktlich unterwegs gewesen wie im gesamten Jahr nicht. Lediglich gut die Hälfte der Fernzüge kam im vergangenen Monat pünktlich an.
Tausende Menschen wurden im Nationalsozialismus zu medizinischen Untersuchungen gezwungen. Ihre Schicksale sollen nun sichtbar werden. Forscher haben in einer Datenbank etwa 16.000 Fälle gesammelt.
Der deutsche Wohnungsmarkt bleibt enorm angespannt. Die Linke will bezahlbaren Wohnraum mit Steuern für Hauskäufe finanzieren. Eigentümer hochpreisiger Immobilien sollten auch angemessene finanzielle Beiträge leisten.
Mindestens 344 Todesopfer haben die jüngsten Sturzfluten in Pakistan gefordert, rund 200 Menschen werden vermisst. Doch wegen neuen Starkregens mussten die Sucharbeiten pausieren. Entwarnung kann noch nicht gegeben werden.
Wenige Stunden vor dem Ukraine-Gipfel im Weißen Haus hat Russland wieder massive Angriffe gestartet. In der Großstadt Charkiw wurde ein Wohnhaus getroffen. Präsident Selenskyj spricht von einem "zynischen" Angriff.
Familienministerin Prien beobachtet den Trend zum häuslichen Dasein mit Sorge, denn der Staat möchte Frauen in die Erwerbsarbeit bringen. Doch von der Politik werden diejenigen belohnt, die daheim bleiben.
Wegen der EU-Zölle auf E-Autos liefern chinesische Autobauer deutlich mehr Plug-in-Hybride nach Europa, so das Handelsblatt. Hersteller wie BYD oder Lynk & Co erzielten ein Absatzplus von 364 Prozent.
Die Europäische Union bezieht weiter Gas im Milliardenwert aus Russland. Die EU ist zu abhängig von russischem Gas, um in dem Bereich Sanktionen gegen Moskau vorzunehmen. Doch bald will die EU reagieren.