Wirtschaft
Kommt es zu einer Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in Deutschland? Aus Politik und Handel kommt Rückenwind. Gewerkschaften und Kirchen warnen hingegen vor einer Aushöhlung des arbeitsfreien Sonntags.
US-Technologiekonzerne streichen wegen künstlicher Intelligenz immer mehr Jobs, so auch Microsoft. Das Unternehmen will seine Belegschaft um zwei Prozent reduzieren.
»Wir schaffen das, woran die letzte Regierung gescheitert ist«, verspricht Lars Klingbeil. Doch um den neuen Haushalt zusammenzubekommen, braucht der Finanzminister riskante Manöver. Die wichtigsten Grafiken zum Etat.
Die Krise an der Straße von Hormus hat bewiesen, wie empfindlich die Schifffahrt für Störungen ist. Nun zeigt eine Umfrage, dass viele Unternehmen künftig dennoch auf Öl setzen wollen – oder auf Atomkraft.
Noch gibt es keinen Deal, doch lässt ein Medienbericht über einen möglichen U-Boot-Auftrag die Aktie von TKMS bereits steigen: Demnach soll sich die Thyssenkrupp-Tochter gegen einen südkoreanischen Konkurrenten durchgesetzt haben.
Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf für den Haushalt 2027 beschlossen. Die Pläne sehen höhere Ausgaben und mehr Schulden vor.
Die Bauwirtschaft wird auch 2026 weit weniger Wohnungen fertigstellen als benötigt. Selbst den gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften fehlt das Geld für Neubauten.
Nach wochenlangem Ringen stimmt der britische Billigflieger Easyjet einer Übernahme durch den US-Investor Castlelake zu. Doch damit ist das Pokerspiel noch keineswegs beendet.
Wegen der Rente hatten sich Union und SPD wochenlang in der Wolle. Nun wollen verschiedene Politiker einen Teil des Reformpakets um Jahre nach hinten verschieben – und verweisen auf das Bundesverfassungsgericht.
Finanzmanagerin Anja Mikus leitet den Atomfonds Kenfo. Der investiert Milliarden an Aktienmärkten – bald vielleicht auch für die neue Kapitalrente.
Die zunehmend unversöhnliche Auseinandersetzung über politische Fragen belastet inzwischen auch das Klima in den Betrieben. Manager und Managerinnen sehen darin eine Gefahr für die Demokratie.
Wegen der Absatzkrise fallen bei Porsche bereits mehr als 4000 Stellen weg. Diese Zahl könnte einem Zeitungsbericht zufolge noch deutlich höher ausfallen.