Ausland
Israel kämpft nun seit beinahe sechs Monaten im Gazastreifen gegen die Hamas. Reservegeneral Israel Ziv erklärt, wie der Krieg enden könnte – und warum militärische Erfolge dabei kaum noch eine Rolle spielen.
Nach einer Razzia kamen die Verwalter einer queeren Bar im russischen Orenburg in Untersuchungshaft. Schon vor Prozessbeginn stehen sie auf die Liste der »Terroristen und Extremisten«. Ihnen drohen lange Haftstrafen.
Der ehemalige Verteidigungsminister Vučević soll der neue Regierungschef in Serbien werden. Seine Wahl gilt als sicher: Im Parlament hält seine nationalkonservative Fortschrittspartei SNS eine Mehrheit.
Erneut beschädigten russische Raketen Wärme- und Wasserkraftwerke im Zentrum und Osten der Ukraine. Die Reparaturen könnten über anderthalb Jahre dauern. Selenskyj forderte verstärkte Hilfe für die Energieinfrastruktur.
Bei der Suche nach dem verschwundenen Flieger und dessen deutschem Piloten hat ein Team in einem Suchhubschrauber ein abgestürztes Flugzeug gefunden. Anfangs war unklar, ob es sich um die vermisste Cessna handelt. Doch nun herrscht traurige Gewissheit.
2019 erhielt der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, auch viele kurdische Stimmen. Diesmal geht die prokurdische Partei selbst ins Rennen. Kandidatin Meral Danış Beştaş erklärt, warum.
Laut dem britischen Militärgeheimdienst zieht Russland jeden Monat Zehntausende Männer zum Krieg gegen die Ukraine ein. Eine offizielle weitere Welle der Mobilmachung vermeidet der Kreml bisher.
Dem früheren Chef der nordirischen Protestantenpartei DUP Jeffrey Donaldson wird offenbar sexueller Missbrauch vorgeworfen. Auch eine Frau soll wegen Beihilfe verhaftet worden sein.
Kurz bevor Sara Tabrisi starb, soll sie vom iranischen Geheimdienst verhört worden sein. Das Regime weist die Verantwortung für den Tod der 20-Jährigen zurück, Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi widerspricht.
Er arbeitet für den regimekritischen Sender Iran International: Der Fernsehjournalist Pouria Zeraati wurde offenbar bei einem Angriff vor seiner Wohnung verletzt. Laut Sicherheitskräften kam es jüngst gehäuft zu Drohungen.
Er arbeitet für den regimekritischen Sender Iran International: Der Fernsehjournalist Pouria Zeraati wurde offenbar bei einem Angriff vor seiner Wohnung verletzt. Laut Sicherheitskräften kam es jüngst gehäuft zu Drohungen.
Seit Anfang des Jahres müssen geflohene Iraner wieder ihre Schutzbedürftigkeit prüfen lassen. Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung hat dafür kein Verständnis. Das Regime in Teheran gehe weiter repressiv vor.