Ausland
Wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet, ist am Donnerstagabend ein Club an der Playa de Palma eingestürzt. Demnach sollen mindestens zwei Menschen gestorben und zahlreiche Menschen verletzt sein. Die Lage ist noch unübersichtlich.
Russische Grenzschützer sollen mehrere Navigationsbojen aus dem Fluss Narva gezogen haben. Nachbar Estland ist alarmiert. Regierungschefin Kallas wirft Moskau vor, Angst schüren zu wollen.
Es fing mies an und wurde schlimmer: Rishi Sunak hat seinen Wahlkampfstart verbockt. Am Tag nach der Verkündung des Wahltermins für Anfang Juli erntet der britische Premier Hohn und Spott. Hier die größten Peinlichkeiten.
Wenige Tage nach der Amtseinführung von Taiwans neuem Präsidenten Lai hat China zweitägige Militärdrills rund um den Inselstaat begonnen. Was Peking erreichen will – und wie die Taiwaner reagieren: die wichtigsten Fragen und Antworten.
In seiner Antrittsrede appellierte Taiwans neuer Präsident an China, die Drohgebärden einzustellen. Der große Nachbar reagiert: mit einem Militärmanöver vor Taiwan.
Er feuerte fünf Schüsse auf den slowakischen Premier Fico ab, habe ihn damit jedoch nicht töten, sondern verletzen wollen. Das behauptet der Angreifer laut Gerichtsdokumenten. Zudem habe er allein gehandelt.
Eine neue Strategie für die schwierige Lage an der Front, die Politik des Westens und die besondere Rolle Deutschlands: Carlo Masala, Jana Puglierin und Gustav Gressel skizzieren, wie es um die Ukraine steht – und wie sie doch noch gewinnen könnte.
Die rechte ID-Fraktion im Europäischen Parlament hat nach „Welt“-Informationen alle Mitglieder der europäischen AfD-Delegation ausgeschlossen. Zuvor hatte der Chef der ID den Ausschluss beantragt.
Innerhalb weniger Wochen wurden in Russland mehrere hochrangige Militärs festgenommen. Nun muss der stellvertretende Generalstabschef der russischen Armee in Untersuchungshaft. Ihm wird offenbar Bestechlichkeit vorgeworfen.
Die Familien Marcos und Duterte sind die einflussreichsten in den Philippinen: Sie stellen Präsident und Vizepräsidentin. Doch der Streit zwischen den beiden Clans eskaliert – und gefährdet den Frieden im Land.
In der britischen Politik spielt Migration eine wichtige Rolle, das Thema steht im Zentrum des bevorstehenden Wahlkampfs. Nun zeigt sich, dass die Einwanderungszahlen stark zurückgegangen sind.
Um die Unruhen in Neukaledonien zu stoppen, ist Frankreichs Präsident Macron in das Überseegebiet gereist. Mit dabei sind unter anderem der Verteidigungs- und der Innenminister. Die Botschaft: Frankreich bleibt im Südpazifik.