Ausland
In der Nacht betritt ein Mann mit einer Machete eine Polizeiwache in Rheinland-Pfalz und droht, Polizistinnen und Polizisten zu töten. Spezialkräfte nehmen ihn fest. Es besteht Terrorverdacht.
Vier Menschen starben an einer US-Schule durch Schüsse eines 14-Jährigen. Trotzdem will J.D. Vance von schärferen Waffengesetzen nichts wissen. Der Republikaner hat andere Ideen.
Ein Prozess hätte wohl weitere delikate Details aus seinem Privatleben öffentlich gemacht: Um dem vorzubeugen, räumt Hunter Biden mehrere Steuervergehen ein. Die Strafe folgt demnächst.
51 Tage lang hatte Frankreich keine funktionsfähige Regierung. Jetzt macht Präsident Macron den ehemaligen Brexit-Unterhändler Michel Barnier zum Premier. In der Hoffnung, dass er die nächsten Monate übersteht. Auch mit Hilfe der Rechten.
Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich einen Job für seinen neuen Verbündeten Elon Musk ausgedacht: An der Spitze einer neuen Kommission soll der umstrittene Unternehmer die Regierungseffizienz untersuchen.
Dreimal war die Schau wegen des russischen Angriffs ausgefallen. Nun setzen die Modeschöpfer ein Zeichen und bringen die Models zurück in die Hauptstadt. Mit Kreationen, in denen sich der Krieg widerspiegelt.
Alle drei Jahre treffen sich die Volksrepublik und fast alle afrikanischen Länder zum Gipfel. An dem Megaevent in Peking lässt sich ablesen, was Chinas Diplomatie richtig macht. Und wo der Westen hinterherhinkt.
Das Geständnis kommt überraschend: US-Präsidentensohn Hunter Biden will sich offenbar schuldig bekennen, Steuern nicht gezahlt und das Geld stattdessen verprasst zu haben. Das würde einen langen Prozess vor der Wahl vermeiden.
Vor der italienischen Küste ist ein Boot mit Geflüchteten in Seenot geraten. Rettungskräfte konnten sieben Menschen an Land bringen. Nach 21 Vermissten wird noch gesucht.
Die Lukaschenko-Kritikerin Maria Kalesnikava wird seit fast vier Jahren eingesperrt. Jetzt wiegt sie gerade noch 45 Kilogramm. Ihre Schwester Tatsiana Chomitsch schlägt Alarm.
Nach den Ausschreitungen in England wurden mehr als 1200 Menschen verhaftet. Mittlerweile sind 200 Urteile ergangen. Der jüngste Täter ist nur 13 Jahre alt. Die Höchststrafe liegt bei sechs Jahren Gefängnis.
Offiziell haben die Monarchen der Māori keine Macht in Neuseeland. Tatsächlich übernehmen sie oft staatliche Aufgaben. Nun ist mit Ngā Wai eine Königin ernannt worden. Sie wurde ihren Brüdern vorgezogen.