Ausland
Von FOCUS-online-Redakteurin Christina Eisenberger
Der künftige iranische Präsident Peseschkian wendet sich nach seinem Wahlsieg mit einem Appell an das Volk. Und erhält eine Nachricht des russischen Machthabers Putin.
Der austro-kanadische Geschäftsmann und Ex-Politiker Frank Stronach muss sich wegen des Verdachts auf schwere sexuelle Übergriffe vor Gericht verantworten. Gleich zehn Frauen werfen dem heute 91-Jährigen Straftaten vor.
Bei den Europawahlen erhielten Rechtspopulisten in vielen Ländern Auftrieb. Im EU-Parlament arbeiten sie an einer neuen Fraktion - und stehen offenbar kurz vor dem Ziel.
Eine junge Frau kämpft in der Bretagne für das neue Linksbündnis. Können sie und ihre Mitstreiter Frankreichs Rechtsextreme stoppen? Es wird knapp, denn viele hier sind von der Politik enttäuscht.
In Iran wurde überraschend ein sogenannter Reformer zum Präsidenten gewählt. Massud Peseschkian hat jedoch wenig politischen Spielraum. Seinen Sieg dürfte das Regime nun für Propagandazwecke nutzen.
In Iran wurde überraschend ein sogenannter Reformer zum Präsidenten gewählt. Massud Peseschkian hat jedoch wenig politischen Spielraum. Seinen Sieg dürfte das Regime nun für Propagandazwecke nutzen.
Schwedische Omas und Opas können Elterngeld bekommen. In Kanada führt erstmals eine Frau die Streitkräfte an. Und: Was bringt die Dating-App der Stadt Tokio?
Lange hat Kiew darum gebeten, lange hat Berlin es versprochen, nun ist das dritte Patriot-Flugabwehrsystem in der Ukraine eingetroffen. Präsident Selenskyj ist dankbar, pocht jedoch auf weitere Hilfen.
Kaum im Amt legt der neue britische Premier Starmer offenbar direkt los: Laut einem Bericht bricht er mit der umstrittenen Migrationspolitik seines Vorgängers Sunak. Damit würde der Labourchef ein zentrales Versprechen einlösen.
Der gemäßigte Politiker hat sich gegen seinen erzkonservativen Konkurrenten durchgesetzt. Im Wahlkampf forderte er Reformen und bessere Beziehungen zum Westen.
Eine Woche nach der desaströsen TV-Debatte stellt sich US-Präsident Joe Biden einem ersten längeren Interview. Der Auftritt sollte die Bedenken der Demokraten zerstreuen – doch dafür ist es zu spät.