Ausland
Auf Satellitenbildern sind verdächtige Arbeiten zu erkennen: Nordkorea rodet im Grenzgebiet zu Südkorea Bäume und baut Straßen, womöglich auch eine Mauer. Ziel könnte die Überwachung südkoreanischer Soldaten sein.
Giorgia Meloni verteilte Küsschen und steuerte ihre Besucher weitgehend pannenfrei durchs Programm. Am Ende der Gipfelshow kann die italienische Regierungschefin zufrieden sein. Nur mit einem Gast hatte sie Probleme.
Schwedens Regierungschef bestätigte, dass zwei Staatsbürger auf dem Weg nach Hause seien. Nach Angaben des iranischen Regimes sei ein in Schweden verurteilter Iraner freigekommen, der an Massenhinrichtungen in Iran beteiligt gewesen sein soll.
Er sorgte für Schlagzeilen mit nächtlichen Autorennen und angeblichen Disko-Schlägereien. Heute gilt Marko Arnautović als einer der besten Fußballer Österreichs. Über einen Ausnahmespieler »mit der Einstellung eines Kleinkinds«.
Der Sorgerechtsstreit der Hamburger Unternehmerin Christina Block dauert an. Sie könne den Antrieb ihres Ex-Mannes nicht nachvollziehen, sagt Block. Der Rechtsstreit verursache auch immense Kosten.
Tausende Argentinier demonstrierten zuletzt gegen die Sparvorhaben des ultraliberalen Präsidenten Javier Mielei. In Buenos Aires kam es zu Krawallen. Drei Menschen erzählen, warum sie auf die Straße gegangen sind.
In China und Thailand boomt die Stinkfrucht Durian. Wirtschaftsforscher blicken zuversichtlicher auf die deutsche Konjunktur. Und: der 11Freunde-Liveticker zur EM.
In Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt hat die Polizei am Freitagabend einen mit einem Messer bewaffneten Angreifer erschossen. Nun kommt raus: Zuvor soll der Mann bereits einen anderen Mann getötet und mehrere Menschen schwer verletzt haben.
Eine Gruppe junge Leute soll zwei ghanaische Mädchen in Grevesmühlen angegriffen haben. Der Vater und eines der Kinder werden leicht verletzt. Innenminister Pegel verteilt die Attacke aufs Schärfste.
Verschwörungstheoretiker Alex Jones verbreitete infame Lügen über das Schulmassaker von Sandy Hook. Angehörigen der Opfer schuldet er deshalb 1,5 Milliarden Dollar Schadensersatz. Nun gibt es Hoffnung, dass sie tatsächlich Geld bekommen.
Über eine schwimmende Plattform liefert das US-Militär lebensnotwendige Hilfsgüter in den Gazastreifen. Aber mit dem provisorischen Anleger gibt es immer wieder Probleme. Nun wurde er vor hohen Wellen in Sicherheit gebracht.
Seine Partei musste bei den Wahlen eine historische Niederlage hinnehmen, Cyrill Ramaphosa bleibt dennoch im Amt. Eine Vier-Parteien-Koalition stimmte für den ANC-Politiker.