Ausland
China bedroht Taiwan – und damit eine Demokratie und den wichtigsten Mikrochipproduzenten der Welt. SPIEGEL-Redakteur Cornelius Dieckmann war vor Ort und erklärt, was die Feindschaft für uns bedeutet.
Das Drama um den Präsidenten offenbart auch das Versagen von US-Journalisten. Warum wurde über den offensichtlichen geistigen Verfall des Präsidenten nicht ähnlich scharf berichtet wie über Donald Trumps Lügen?
2014 schossen prorussische Separatisten eine malaysische Passagiermaschine ab. Diese Attacke offenbarte, zu welcher Brutalität Putin fähig ist – aber selbst danach wollten es viele im Westen nicht wahrhaben.
Josh McLaurin wohnte zu Unizeiten mit dem heutigen Vizepräsidentschaftskandidaten J.D. Vance zusammen. Hier spricht er über den Sinneswandel seines früheren Kommilitonen und sagt, warum Vance ihm schrieb, Donald Trump sei womöglich »Amerikas Hitler«.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist im dritten Jahr, Tausende Soldaten befinden sich auf beiden Seiten wohl in Gefangenschaft. Nach Vermittlungen der Vereinigten Arabischen Emirate kommen einige nun zurück nach Hause.
Fragwürdiges Gebaren einzelner Richter, umstrittene Entscheidungen: Der Supreme Court steht in der Kritik. Nun erwägt US-Präsident Biden eine Reform. Was angedacht ist und welche Chancen das Vorhaben hätte.
Nikki Haley, Ron DeSantis, Marco Rubio: Trumps Ex-Rivalen ordnen sich auf dem Wahlparteitag unter. Die Republikaner geben sich nach dem Attentat gemäßigt – doch in Wahrheit weichen sie von ihrem radikalen Kurs kein bisschen ab.
Frühere Rivalen stellen sich hinter Donald Trump. SPIEGEL-Korrespondent René Pfister erklärt, was Vizekandidat J.D. Vance außenpolitisch plant. Und: ein Besuch bei weiblichen Trump-Fans.
Als Trump nach der Wahl 2016 ins Weiße Haus einzog, konnte er viele Ideen nicht umsetzen - ihm fehlte ein richtiger Plan. Das könnte bei einer möglichen zweiten Amtszeit anders sein.
Der Mann, der Donald Trump ermorden wollte, konnte seine Schüsse offenbar aus der Nähe mehrerer Polizisten abfeuern. Die Sicherheitsbehörden geraten damit immer mehr in Erklärungsnot.
Donald Trump wollte den unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Junior offenbar in einem privaten Telefonat für sich gewinnen. Teile des Gesprächs wurden publik. Nun zeigt sich Kennedy beschämt.
Als Trump nach der Wahl 2016 ins Weiße Haus einzog, konnte er viele Ideen nicht umsetzen - ihm fehlte ein richtiger Plan. Das könnte bei einer möglichen zweiten Amtszeit anders sein.