Ausland

Hornissen haben die Teilnehmer eines Volkslaufes in Burgdorf bei Hannover am Samstag angegriffen und verletzt.

Erzfeinde waren sie jahrzehntelang, nun soll ein Frieden möglich sein: Israel und Saudi-Arabien nähern sich US-Angaben zufolge weiter an. In Palästina und Jordanien wird diese Entwicklung skeptisch beobachtet.

Der Rechtspopulist Javier Milei hat gute Chancen, neuer Präsident Argentiniens zu werden. Einer seiner hochrangigen Mitstreiter banalisierte nun öffentlich den Holocaust – mit einem bizarren Gedankenspiel.

Höchstgeschwindigkeit 20 Meilen pro Stunde? Verkehrsberuhigte Zonen? Großbritanniens Regierungschef Rishi Sunak nennt das »Krieg gegen die Autofahrer«. Vor dem Tory-Parteitag inszeniert er sich als deren Anwalt.

Im September regnete es ohnehin schon sehr viel, dann kam Tropensturm »Ophelia«: Starkregen und Überflutungen haben die Metropolregion New York teilweise lahmgelegt.

Vor gut einem Jahr rutschte Sri Lanka in eine historische Wirtschaftskrise. Es fehlte an Medikamenten und Lebensmitteln, Autofahrer warteten tagelang auf Treibstoff. Heute ist die Insel Schauplatz eines viel größeren Kampfs.

Warum es für gute Arbeit keinen Obstteller braucht. Wie konsequent dänische Kleinstädte beim Klimaschutz sind. Und: ein Restaurant, nur mit dementen Kellnern. Hier sind die guten Nachrichten der Woche.

Die rechtsextreme FPÖ ist derzeit in allen Umfragen stärkste Kraft. Parteichef Herbert Kickl sieht sich nach den Wahlen in einem Jahr bereits als »Volkskanzler«. Wie realistisch ist das?

Russland feiert ein Jahr Annexion – und greift den Westen der Ukraine mit Drohnen an. Kiew will sich nun selbst helfen, Strack-Zimmermann fordert die sofortige Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern. Der Überblick.

Der erste kippt um: Im Prozess wegen Wahlverschwörung hat sich einer der 18 Mitangeklagten von Ex-Präsident Trump auf einen Deal mit der Anklage geeinigt. Scott Hall soll sich Zugang zu Daten in einem Wahlbüro verschafft haben.

Unbekannte haben Dutzende Menschen in der pakistanischen Provinz Baluchistan getötet. Das Innenministerium spricht von Terror. Es wurde eine dreitägige Trauerzeit ausgerufen.

Serbien soll laut den USA ein »beispielloses« Aufgebot von Artillerie und Panzern an der Grenze zum Kosovo zusammengezogen haben. Das Weiße Haus drängt auf diplomatische Deeskalation.