Ausland
Rom versucht nach einer juristischen Niederlage sein Modell für Flüchtlingslager in Albanien zu retten. Nun ist eine Liste sicherer Herkunftsstaaten per Dekret verankert worden.
Das israelische Militär greift weiter die Finanzstrukturen der Hisbollah an. US-Außenminister Blinken beginnt seine Nahostreise. Und: Eine Mehrheit der Deutschen ist gegen Waffenlieferungen nach Israel. Der Überblick.
»Höchst besorgniserregende Entwicklung«: Washington kritisiert mögliche nordkoreanische Soldatentransporte in die Ukraine scharf. Derweil trifft sich der Uno-Chef offenbar diese Woche mit Wladimir Putin.
Vor Abermillionen Zuschauern behauptete Donald Trump, die als »Central Park Five« bekannten Männer hätten vor 35 Jahren einen Mord begangen und sich der Vergewaltigung schuldig bekannt. Die wehren sich nun juristisch.
Seit Jahrzehnten tragen zwei Atommächte einen Konflikt im höchsten Gebirge der Welt aus. Vor einem wichtigen Gipfeltreffen sind sie offenbar einen Schritt aufeinander zugegangen.
Das Palästinenserhilfswerk wirft Israel vor, dringend benötigte Hilfen für Zivilisten in Gaza zu verhindern. Israel weist die Anschuldigungen von sich. Die UNRWA sei unfähig, die vorhandenen Güter zu verteilen.
»Dieses Geld hätte für den Wiederaufbau des Libanon verwendet werden können«: Die israelische Armee will bei Angriffen auf die Finanzstruktur der Hisbollah einen Bunker voller Gold und Bargeld entdeckt haben.
Keiner zieht sein Publikum so in den Bann wie Ex-Präsident Barack Obama. Doch im Wahlkampf für Kamala Harris könnte sich seine Redekunst als zwiespältige Begabung zeigen und Schwächen der Kampagne offenbaren.
In Havanna haben die ersten Menschen nach drei Tagen im Dunkeln wieder Strom. Die Reparaturarbeiten am maroden kubanischen Stromnetz schreiten voran. Doch Tropensturm »Oscar« macht weiter Probleme.
US-Geheimdienstinformationen über Israels Vergeltungspläne gegen Iran sind im Internet aufgetaucht. Ob es sich um einen Leak oder einen Hack handelt, ist laut Washington noch unklar. Das Pentagon untersuche den Fall.
Kiew erhält weitere millionenschwere Hilfen aus Washington. Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj ging es bei den Gesprächen mit US-Verteidigungsminister Austin auch um ein weiteres Ramstein-Treffen.
Pedro Tellechea war Venezuelas Ölminister. Jetzt wird ihm vorgeworfen, Informationen an die USA weitergegeben zu haben – auf seinem Posten sitzt jetzt ein bis vor Kurzem inhaftierter Vertrauter von Präsident Maduro.