Deutschland
Saudi-Arabien strebt nach Anerkennung und versucht sein Image aufzupolieren. Nun wollen die Saudis mit einem Gipfeltreffen zum Krieg gegen die Ukraine punkten. Dient das Land jetzt als Friedensengel? Von Anna Osius.
Ein Tiefdruckgebiet über Italien sorgt für Starkregen in Österreich und dem angrenzenden Slowenien, wo drei Menschen starben. Orte wurden überflutet, Verkehrsadern gekappt. Meteorologen geben vorerst keine Entwarnung.
Als Antwort auf den Putsch im Niger haben die Nachbarländer einen Plan für eine mögliche militärische Intervention entworfen. Die Staatengemeinschaft ECOWAS erneuerte ihre den Putschisten bis Sonntag gesetzte Frist.
Medienberichten aus Russland und der Ukraine zufolge soll es in der Nähe der Krim-Brücke mehrere Explosionen gegeben haben. In Moskau spricht man von ukrainischen Drohnenangriffen, bei denen auch ein Tanker getroffen worden sei.
Eine ukrainische Geheimdiensteinheit macht russischen Panzern zu schaffen. Der Kommandeur der "Weißen Wölfe" gibt es erstmals Einblicke.
Die ukrainischen Angriffe auf die Kim gehen weiter. In der Nacht griffen Drohnen einen russischen Tanker nahe der Krimbrücke an.
Ukrainische und russische Medien melden, dass die Krimbrücke gesperrt und abgedunkelt sei, es habe Explosionen gegeben. Ein russischer Funkspruch soll zudem vor einem Angriff mit Seedrohnen gewarnt haben.
Aus Enttäuschung hat Ludwigshafens Oberbürgermeisterin die SPD verlassen – ein herber Schlag für die Sozialdemokraten. Nun legt Jutta Steinruck gegen die Ex-Genossen nach.
Die Bundesregierung will sparen. Jetzt will Innenministerin Faeser offenbar an dem Institut sparen. Das gefällt offenbar nicht jedem.
Der Druck auf die Putschisten in Niger nimmt zu. Die Verteidigungsminister der Ecowas-Staaten drohen mit einem Einmarsch in dem Land. Einen Plan dafür habe man bereits erarbeitet.
Ein russisches Gericht hat den inhaftierten Kremlkritiker Nawalny zu einer Lagerstrafe im "besonderen Regime" verurteilt. Es ist die härteste Haftform - und schon droht der nächste Prozess. Von Frank Aischmann.
Das neue Urteil gegen Kremlkritiker Nawalny hat international für Empörung gesorgt. Außenministerin Baerbock nannte es "blankes Unrecht". EU, UN und USA forderten, Nawalny freizulassen.