Ausland
Das EU-Parlament hat dafür gestimmt, dass künftig leichter und in mehr Länder abgeschoben werden soll. Außerdem stimmten sie für eine europaweite Liste von als sicher eingestuften Herkunftsländern.
Ein Ex-Regierungschef, Diplomaten, die künftige Königin: Mehrere bekannte Norweger pflegten jahrelangen Kontakt zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Das Parlament will diese Verflechtungen jetzt unabhängig prüfen.
Bereits im November wurde bekannt, dass rund 200 Kenianer für Russland in dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine kämpfen. Nun wird Kritik laut, dass Moskau die Menschen unter einem falschen Vorwand ins Land locke.
Sie kämpfen mit den Tränen: Die Kinder von Nancy Guthrie versuchen seit Tagen mit Videobotschaften auf Instagram, Kontakt mit den mutmaßlichen Entführern aufzunehmen. Doch noch gibt es nicht mehr als Lösegeldforderungen.
In Kordofan tobt der sudanesische Bürgerkrieg gerade brutal. Der Diplomat Jan Egeland hat die Region besucht – und berichtet von einer Mutter und ihren drei Kindern. Sie leben von fünf Litern Wasser und ein paar Stücken Brot.
Er war aus dem Gefängnis entlassen und gleich danach verschleppt worden. Nun ist klar: Der prominente Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa ist bei seiner Familie. Die zeigt sich erleichtert – und fordert seine Freiheit.
Elon Musks Satellitenservice funktioniert im Krieg künftig nur noch auf ukrainischer Seite. Für Russlands Soldaten könnte das tödliche Folgen haben.
Telegram ist ein wichtiger Kommunikationskanal in Russland, doch nun drosseln die Behörden den Zugriff auf den Messenger. Allerdings haben die Maßnahmen offenbar auch einen staatstreuen Anbieter gebremst.
Tote in Minneapolis und Vermummte, die Kinder abführen – doch US-Präsident Trump stellt sich vor seine Abschiebetruppe ICE. Jetzt müssen deren Chef Todd Lyons und weitere Behördenleiter im US-Kongress Rede und Antwort stehen.
Die Kurden in Syrien sollen ihre Selbstverwaltung aufgeben, die Soldaten sollen eingegliedert werden. Doch viele Menschen in der Region fürchten nun Unterdrückung durch die Regierungstruppen, und Racheakte.
Die veröffentlichten Epstein-Akten sind stark geschwärzt. Mehrere US-Abgeordnete konnten nun die Originale einsehen und erheben schwere Vorwürfe: Geschützt würden die Falschen.
Die wichtigste Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wurde per Video aus dem Gefängnis angehört. Wiederholt verweigerte sie die Aussage. Ihrem Anwalt zufolge will sie nur unter einer Bedingung sprechen.