Ausland
Deutsche Populärkultur hat es schwer in Frankreichs Hauptstadt. Doch was tun, wenn man dringend bayerische Trachtenstrümpfe braucht? Die Rettung findet sich dort, wo man sie am wenigsten vermutet.
Der US-Präsident redet die Verhandlungen mit Iran schön – präsentiert für den Notfall aber schon mal einen Sündenbock. Denn ein echter Frieden liegt in weiter Ferne. Selbst in republikanischen Reihen rumort es.
Es ist ein Rückschlag für Donald Trump vor den Zwischenwahlen: Eine Richterin untersagt die Nutzung einer von der US-Regierung aufgebauten Datenbank zur Überprüfung von Wählerlisten. Das System sei fehleranfällig.
Seit 35 Jahren habe er die republikanische Partei verteidigt, sagt der US-Podcaster und einstige Trump-Unterstützer Tucker Carlson. Damit sei nun Schluss: »Und wenn ich raus bin, dann sind sicher auch viele andere raus.«
Die EU erkennt die Regierung der Taliban offiziell nicht an. Nun jedoch soll es in Brüssel um Abschiebungen nach Afghanistan gehen. Und da dürfen die Radikalislamisten dann doch dabei sein.
Das Parlament in Bukarest hat den prowestlichen Politiker Adrian Vestea als Regierungschef abgelehnt. Rumäniens Staatspräsident muss nun einen neuen Kandidaten finden. Die Wahl einer EU-freundlichen Regierung wird immer schwieriger.
Ein US-Gericht wirft der Trump-Regierung vor, demokratische Politiker in Minnesota mit Ermittlungen unter Druck gesetzt zu haben. Die Vorladungen seien verfassungswidrig.
Im kanadischen Montreal kommt es zu Schüssen, ein Polizist, ein Bürger und ein Verdächtiger sterben. Die Hintergründe sind unklar.
Zuletzt fiel er als Kritiker von US-Präsident Trump auf. Nun wird Papst Leo XIV. in Philadelphia für sein Engagement für religiöse und Meinungsfreiheit ausgezeichnet.
US-Präsident Donald Trump hat Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einem Interview bloßgestellt. Die schlägt zurück. Eskaliert der Konflikt zwischen den einstigen Verbündeten jetzt weiter?
Im Februar 2025 eskalierte ein Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj. Zwei Enthüllungsjournalisten haben nun die Rolle von US-Finanzminister Scott Bessent an dem Eklat beleuchtet.
Er startete als Hoffnungsträger, erhielt den Friedensnobelpreis – heute ist sein Führungsstil geprägt von Repressionen. Nun hat Abiy Ahmeds Partei die Wahl in Äthiopien gewonnen. Pannen überschatteten den Urnengang.