Ausland
Die konservative Politikerin Ann Widdecombe wurde tot in ihrem Zuhause aufgefunden. Nun haben Ermittler einen Mann festgenommen.
Xi und Putin eint mehr als Geopolitik: Beide haben sich beim anderen abgeschaut, wie man Macht auf eine Person zuschneidet. Der Politikwissenschaftler Björn Alexander Düben über eine Verbindung, die enger ist, als sie scheint.
Die Hauptverdächtige des Bombenattentats in Monaco ist offenbar tot. Die Männer, die sie beauftragt und umgebracht haben sollen, kommen von ukrainischen Geheimdiensten. Der Kriminalfall bringt Kyjiw in Erklärungsnot.
Aufständische Tuareg und Dschihadisten haben russische Söldner aus dem sogenannten Afrikakorps angegriffen. Außenminister Sergej Lawrow umwirbt derweil die Mächtigen in Portugals Ex-Kolonie Mosambik.
Ein Vorauskommando aus Marokko hätte eigentlich im Juni im Gazastreifen ankommen sollen. Doch bislang ist kein einziger Soldat der sogenannten Internationalen Stabilisierungsgruppe in der Palästinenserenklave aufgetaucht.
Das japanische Kaiserpaar hat eine Tochter, doch eine weibliche Thronfolgerin hält man in dem Land offenbar für den worst case. Das Unterhaus in Tokio hat stattdessen für Plan B votiert.
Unter Viktor Orbán war das Geld noch eingefroren, nun erhält Budapest üppige Mittel aus dem EU-Wiederaufbaufonds. Zugleich vollzog Ungarn einen wichtigen Schritt zur Korruptionsbekämpfung.
Selbst bei der pompösen Bestattungszeremonie für seinen Vater und Vorgänger Ali Khamenei fehlte Irans Revolutionsführer Mojtaba. Gerüchte wuchern. Aber was bedeutet seine Abwesenheit wirklich?
Auf der Flucht vor den Flammen verbrannten Menschen in ihren Autos: Im südspanischen Andalusien wüten die schlimmsten Brände seit Langem. Gemeindebürgermeister Francisco Reyes spricht von einem Feuer nie erlebten Ausmaßes.
Brexit-Vorkämpfer Farage steht wegen Millionenspenden unter Druck – und flüchtet sich in eine Nachwahl. Die großen Parteien verweigern sich seiner Inszenierung. Prominentester Gegner ist nun eine schlagfertige Witzfigur.
Der Oberste Gerichtshof hat die Macht des US-Präsidenten ausgeweitet. Zu den Ersten, die das zu spüren bekommen, gehört eine Behörde, die bei der Durchführung freier Wahlen hilft.
Israels Premier und der US-Präsident waren zuletzt heftig aneinandergeraten, Netanyahu hatte für einen deutlich härteren Kurs gegenüber Teheran plädiert. Nun informierte er Medien zufolge Trump über einen iranischen Mordkomplott.