Ausland
Seit knapp drei Monaten haben die Menschen in Iran keinen Zugang zum weltweiten Internet – angeblich aus Sicherheitsgründen aufgrund des US-Angriffs. Nun soll die Zensur zeitnah enden.
Nordkorea soll erneut eine ihm verbotene ballistische Raketen abgefeuert haben, berichtet Südkorea. Es ist der bereits achte Start in diesem Jahr. Er könnte mit einem baldigen Staatsbesuch aus China zusammenhängen.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine verschleißt Russlands Armee. Da muss der Kreml frische Kräfte mit Anreizen ködern: Wer im Mai im Verteidigungsministerium unterschreibt, könnte bald Schulden los sein.
Die Führung in Moskau plant neue Angriffe und fordert Ausländer und Diplomaten auf, Kyjiw schnellstmöglich zu verlassen. Die Reaktion in der ukrainischen Hauptstadt fällt allerdings eher reserviert aus.
Washington und Teheran verhandeln über einen Deal zur Beendigung des Kriegs, iranische Vertreter sind dafür in Doha. Jetzt meldet die US-Armee neue Angriffe auf Raketenstellungen und Boote im Süden Irans.
Immer wieder kämpfte Benjamin Netanyahu zuletzt mit gesundheitlichen Problemen. Nun musste Israels Ministerpräsident zu später Stunde behandelt werden. Laut seinem Büro ist der Vorfall harmlos.
Irans Top-Verhandler sind in Katar, um über einen Deal mit Donald Trump zu sprechen. Währenddessen eskaliert der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel. Der alternde Premier Netanyahu setzt im Wahlkampf auf Härte.
In Venedig hat sich der Kandidat des Mitte-rechts-Lagers bei den Kommunalwahlen überraschend klar durchgesetzt – trotz zuletzt günstiger Umfragen für die Opposition. Die Koalition von Giorgia Meloni kann jubeln.
Historischer Hitzetag für das Vereinigte Königreich: Am Flughafen Heathrow ist das Thermometer am Montag auf 33,5 Grad Celsius gestiegen. Meteorologen sprechen von einer außergewöhnlichen Wetterlage.
Israel hat die Hisbollah in den vergangenen zwei Jahren militärisch hart getroffen. Aufgeben will die Schiitenmiliz aber nicht. Im Gegenteil: Sie schießt Drohnen über die Grenze und attackiert die libanesische Regierung.
Eine Herde Schafe stirbt bei einem Zugunglück, die portugiesische Infrastrukturgesellschaft der Bahn verlangt Tausende Euro Schadensersatz von zwei Hirten. Sie wehren sich dagegen. Nun kommt der Vorfall vor Gericht.
Weltweit sind so wenige Einsatzkräfte in Friedensmissionen aktiv wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Friedensforschern zufolge bremsen massive Finanzierungslücken die Arbeit der Uno und regionaler Organisationen aus.