Ausland
Mehr als 100 Jahre galten der legendäre »Florentiner«-Diamant und weitere Kronjuwelen der Habsburger als verschollen. Nun sind sie wieder da – und mit ihnen der Streit, wem sie gehören.
Die Wetterbehörde warnt vor gefährlichen Riesenwellen und extremem Starkregen: In Taiwan blieben Geschäfte geschlossen, Tausende Haushalte waren ohne Strom. Am Sonntag soll der Sturm in China auf Land treffen.
In der Nacht hat die Ukraine 21 russische Schiffe mit Drohnen angegriffen. In Kyjiw herrschte Luftalarm, mehrere Menschen wurden durch russische Raketen verletzt.
US-Präsident Donald Trump hatte gedroht das Projekt zu blockieren, weil er mit den Mauteinnahmen nicht zufrieden war. Nun aber soll die Grenzbrücke eröffnet werden.
Die Entwicklung von Raketen, die nicht nur einmal starten, soll die Kosten in der Raumfahrt deutlich senken. In Japan gelingt ein erster Hüpfer.
Mit der Summe begleicht Swift Kosten, die der Stadt für das Megaevent entstanden sind – etwa durch eingesetzte Polizeikräfte und Straßensperrungen.
»1000 Raketen sind scharf gemacht«: Der US-Präsident warnt das Regime in Teheran vor den Folgen eines Anschlags auf ihn persönlich. Bereits auf dem Nato-Gipfel hatte er Spekulationen über seine Sicherheit angeheizt.
Dass Iran keine Atomwaffen entwickeln kann, ist das erklärte Hauptziel von US-Präsident Trump. Doch Forscher sehen auf Satellitenfotos Hinweise darauf, dass Teheran beschädigte Nuklearanlagen wieder instand setzt.
Nach wiederholten gegenseitigen Angriffen verlangen die USA von Iran ein klares Bekenntnis zur sicheren Schifffahrt in der Straße von Hormus. US-Regierungsbeamte sind offenbar zunehmend pessimistisch, ob ein Atomdeal mit Teheran überhaupt möglich ist.
Kuba kämpft seit Jahren mit einer schweren Energiekrise. Das US-Ölembargo und die marode Infrastruktur verschärfen die Lage. Zuletzt gab es in Havanna auch Proteste gegen den Stromausfall.
Rund zwei Monate nach ihrer Entführung sind in Nigeria 46 Schulkinder befreit worden. Angaben des Militärs zufolge sind bei dem Einsatz mehrere Entführer getötet und acht Verdächtige festgenommen worden.
Angestiftet von den deutschen Besatzern, haben polnische Bauern 1941 in Jedwabne etwa 300 Juden bei lebendigem Leib verbrannt. Rechtsextreme haben eine Gedenkzeremonie nun gestört.