Ausland
Sexuelle Übergriffe, ein Nazi-ähnliches Tattoo, fragwürdige Posts: Der demokratische Senatskandidat Graham Platner aus Maine hat seine Kampagne nach einer Serie von Vorwürfen beendet. Für seine Partei kommt das zur Unzeit.
Was könnte ein passendes Geschenk für Nato-Gipfelteilnehmer sein? Gastgeber Recep Tayyip Erdoğan hat sich offenbar Gedanken gemacht und seine Gäste mit einem Revolver ausgestattet - samt Namensgravur und Munition.
Die USA greifen nach eigenen Angaben erneut Ziele in Iran an – wie von Donald Trump angekündigt. Zugleich zeigt sich der US-Präsident zuversichtlich: Der Konflikt werde zeitnah beigelegt.
Iran riskiert einen neuen Krieg mit den USA und US-Präsident Trump kündigt das Abkommen für die Waffenruhe auf. Warum gerade jetzt?
Als Bezirksrichterin in Wisconsin soll sie einem Einwanderer bei der Flucht vor ICE-Einsatzkräften geholfen haben. Nun erging das Strafmaß für Hannah Dugan. Weil sie sonst eine »gute Person« sei, muss sie nicht ins Gefängnis.
Der US-Präsident steigt auf seiner Reise nach Großbritannien doch nicht in den Flieger aus Katar, nach eigener Aussage nimmt er »der alten Zeiten wegen« lieber eine ältere Air Force One. Steckt mehr dahinter?
Sie recken ihre Köpfe aus dem braunen Wasser: In der Region Guangxi in China sind bei Hochwasser Hunderte Schlangen ins Freie gespült worden. Anwohner wehren sich brachial gegen die Tiere.
Marine Le Pen wird des Millionenbetrugs schuldig gesprochen – und will doch Staatspräsidentin werden. Frankreichs rechte Frontfrau fordert den demokratischen Rechtsstaat heraus.
Für die Ukraine wäre es eine wichtige Unterstützung bei der Abwehr von Putins Angriffskrieg: US-Präsident Trump sagte, dass die USA der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen gestatten würden. Doch viele Fragen sind noch offen.
Kein Handel mehr mit Spanien, jetzt aber wirklich: US-Präsident Donald Trump nimmt beim Nato-Gipfel seinen Lieblingsfeind ins Visier. Doch Premier Sánchez kommt die Drohung sogar gelegen.
Schluss mit »Daddy«: Die jüngsten Attacken des US-Präsidenten gegen Nato-Partner gehen selbst Generalsekretär Rutte zu weit. Deutlich ist auch die Ansage aus Kopenhagen.
Die Mitgliedstaaten der Nato haben der Ukraine für die Abwehr des russischen Angriffskriegs 70 Milliarden Euro zugesagt. Bundeskanzler Merz richtete klare Worte in Richtung Kreml.