Ausland
Die Landung in der Schweinebucht jährt sich diese Woche zum 65. Mal. Sergej Lawrow versichert den Kubanern Russlands Unterstützung – und Donald Trump erklärt: »Vielleicht werden wir vorbeischauen«.
»Rasche Zunahme der Aktivitäten«: Die Internationale Atomenergiebehörde blickt alarmiert auf den nordkoreanischen Atomreaktor Yongyon. Die Erbdiktatur behauptet derweil, China habe die Resilienz der Kims gelobt.
Giorgia Meloni wollte zwischen Europa und den USA »Brücken bauen«, nun liefert sie sich ein Wortgefecht mit dem US-Präsidenten. Wie es zum Ende einer politischen Freundschaft kam – und was die Folgen sind.
Die USA blockieren die wichtige Meerenge am Persischen Golf, ebenso wie Kriegsgegner Iran. Eigentlich soll die amerikanische Operation den Seeweg frei machen. Doch sie könnte die fragile Waffenruhe in Gefahr bringen.
Stützpunkte in Saudi-Arabien, Jordanien, Bahrain und im Irak waren im Visier: Irans Revolutionswächter haben wohl heimlich in China den Satelliten TEE-01B gekauft, damit US-Truppen ausspioniert – und dann auch zugeschlagen.
Vom Krieg im Nahen Osten spricht Donald Trump auf Fox News schon in der Vergangenheitsform. Zwar dürfe Iran niemals Nuklearwaffen besitzen, aber der Sieg der USA sei jetzt schon besiegelt.
Es waren die ersten direkten Gespräche zwischen den verfeindeten Nachbarländern seit Jahrzehnten: Vertreter aus dem Libanon und Israel haben sich in Washington getroffen, auf Druck der USA.
Die Sensation kam in Minute vier: Mit einer bemerkenswerten Präsentation hat der ukrainische Präsident eine militärische Premiere verkündet. Russische Blogger reagieren bereits nervös.
Nach dem Machtwechsel in Ungarn soll Staatspräsident Tamás Sulyok, ein Orbán-Vertrauter, gehen – er sei des Amtes »unwürdig«, sagt der neue Regierungschef Magyar. Der erhält nun unerwartet Lob aus Washington.
Der Krieg im Sudan geht in sein viertes Jahr. Carl Skau, Vizedirektor des Welternährungsprogramms, ist durch die stark betroffene Region Darfur gereist und erklärt, was das Land am dringendsten braucht.
Russlands Behörden locken mit immer höheren Prämien, um Männer für den Krieg gegen die Ukraine zu verpflichten. Nicht nur die Soldaten bekommen Geld, auch ihre Anwerber. Einblicke in ein makabres Geschäft.
Das US-Justizministerium hat ein Gericht aufgefordert, Strafen gegen Mitglieder der »Oath Keepers« und »Proud Boys« fallen zu lassen. Sollte das durchgehen, wären alle Urteile gegen Kapitol-Angreifer rückgängig gemacht.