Ausland
Laut der nepalesischen Katastrophenbehörde hat sich in der Gegend, die am Mittwoch von der Sturzflut zerstört wurde, ein See gebildet. Es könnte neues Hochwasser drohen.
Mit dem Angriff eines Weißkopfseeadlers, Wappentier der USA, auf eine Kanadagans will die Trump-Regierung ihre Macht im Zollstreit illustrieren. Im Netz gibt es Häme: In der Tierwelt gehen solche Duelle nicht immer so aus wie erwartet.
Wegen der Belagerung von Sarajevo und des Massenmords von Srebrenica 1995 wurde Ratko Mladić zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt ist der bosnisch-serbische Ex-General gestorben.
CIA-Direktor John Ratcliffe soll Moskau persönlich vor einem Angriff auf die Nato gewarnt haben. Sein Vorgänger unternahm eine ähnliche Mission – und scheiterte.
Horrende Lebensmittelpreise plagen die US-Bevölkerung. Den Republikanern könnten sie die Midterms verhageln. Nun steuert das Weiße Haus gegen. Doch die jüngste Maßnahme verprellt eine wichtige Wählergruppe.
Die USA wollen künftig alle, die Handel mit Iran betreiben, ebenfalls mit Sanktionen bestrafen. Iran reagiert mit einem empörten Brief an die Vereinten Nationen und warnt vor einer humanitären Krise.
US-Präsident Donald Trump hat mit einer Verordnung den Einsatz bestimmter elektrischer Ausrüstungen für Großstromversorgungssysteme untersagt. Hintergrund ist laut Weißem Haus eine »ungewöhnliche und außerordentliche ausländische Bedrohung«.
In Nepal sind bereits 157 Tote bestätigt, in China drei: Nach der Sturzflut im Grenzgebiet der beiden Länder werden weiterhin Hunderte Menschen vermisst. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Hilfe angekündigt.
Moskau meldet nach einem Drohnenangriff auf einen Kleinbus neun Tote. Sechs weitere Menschen sind demnach bei der Attacke in Luhansk verletzt worden. Auch in der Region Donezk soll die Ukraine angegriffen haben.
Eine Schülerin, die sich kaum einen Kugelschreiber leisten kann, ein Programmierer, für den drei Mahlzeiten am Tag Luxus sind, ein Anwalt ohne Mandanten: Iranerinnen und Iraner erzählen dem SPIEGEL von Alltag im Krieg.
Ganze Dörfer wurden weggespült, Straßen, Brücken sowie Kraftwerke beschädigt. Dutzende Menschen sind tot, die Zahl der Opfer im Himalaya könnte noch stark steigen. Hunderte Touristen werden vermisst, auch aus Deutschland.
Mit großem Eifer benennt der US-Präsident Dinge um, teils unter Protest anderer Staaten. Nach einem Berg und einem Militärstützpunkt ist nun ein See an der Reihe. Wie stehen Trumps Chancen? Der Überblick.