Ausland
US-Präsident Donald Trump sichert sich einen Großteil von Venezuelas Öl. Die Vereinbarung festigt die Macht des Regimes in Caracas, die Demokratisierung muss warten.
Es geht um den Bau des größten Wasserkraftwerks Ecuadors: Ein chinesisches Unternehmen soll den damaligen Vizepräsidenten und späteren Präsidenten des Landes bestochen haben. Auch seine Frau muss ins Gefängnis.
Nach einem Krankenhausbrand zieht Pakistans Regierung personelle Konsequenzen. Es ist nicht der erste Vorfall im Land in diesem Jahr, bei dem Kinder wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit von Beamten ums Leben gekommen sind.
Der italienische Moderator Sigfrido Ranucci hat seinen Posten bei der Sendung »Report« verloren – weniger kritische Journalisten sollen ihn offenbar ersetzen. Italien diskutiert, ob der Reporter Opfer in der »Affäre Ranucci« ist oder selbst Täter.
Nach der Katastrophe in Nepal und Tibet werden weiterhin fast 3000 Menschen vermisst, mindestens 682 sind tot. Im Video berichtet SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber aus einem Dorf, das seit der Katastrophe von der Außenwelt abgeschnitten war.
Deutschland und andere EU-Staaten wollen in Ruanda sogenannte Return Hubs einrichten. Durch Recherchen des SPIEGEL wurde bekannt, dass erste Verhandlungen stattfinden. Jetzt bestätigt auch Ruanda die Gespräche.
Dichter Nebel, Monsunregen und abgelagerter Schlamm erschweren die Suche nach Überlebenden. Weil die menschlichen Überreste von Verstorbenen zunehmend verwesen, warnen Gesundheitsexperten vor einer wachsenden Seuchengefahr.
Die FPÖ regierte in Österreich im Bund dreimal – und scheiterte jedes Mal. Trotzdem wurde sie danach stärker und radikaler. Was ihre Geschichte für eine mögliche AfD-Regierung in Deutschland lehrt.
Die US-Regierung zieht im Streit über geänderte Regeln zur Briefwahl vor die nächste Instanz. Kritiker werfen dem Präsidenten vor, die Stimmabgabe per Post erschweren zu wollen.
In Niger haben Soldaten offenbar wichtige Gebäude angegriffen. Der Strom fiel aus, Fernsehen und Radio waren nicht erreichbar.
In Ceuta wächst die Wut: Nach der Ankunft Zehntausender Migranten kommt es in der spanischen Exklave zu Gewalt. Spanien bittet die EU um Hilfe – doch die Krise dürfte noch Monate dauern.
Bei einem Drohnenangriff im Bezirk Butscha sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Dutzende wurden verletzt. Nach russischen Angaben war ein Munitionslager Ziel der Attacke. Die ukrainischen Behörden ermitteln.