Ausland
In einem Telefonat mit Kanzler Merz hat sich Präsident Selenskyj für die klaren Worte in Bezug auf den Drohnenangriff am Leipziger Flughafen bedankt. Erneut bot er ukrainische Hilfe bei der Abwehr von Drohnen an.
Bauwerke, Institutionen, Flughäfen: Für den selbst inszenierten Personenkult um US-Präsident Trump gibt es etliche Beispiele. Und jetzt auch die passende Münze.
Mehr als 1100 Tote, 5000 Vermisste, das Leben in einem Tal fast ausgelöscht – und die Regierung von Nepal riegelt das Gebiet weitgehend ab. Der SPIEGEL traf Menschen, die auf ihre verschwundenen Angehörigen warten.
Eine Woche nach der Sturzflut kämpfen Einsatzkräfte in Nepal gegen Regen und Nebel. Sie bergen Tote, liefern per Helikopter Hilfsgüter in abgeschnittene Dörfer. Eindrücke von SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber.
Ob über das Wasser, per Flugzeug oder auf anderen Wegen: Israel will nach Angaben von Verteidigungsminister Katz Palästinenser aus dem Gazastreifen »herausholen«. Was mit den Menschen passieren soll, müssten die USA klären.
Fırat Gencer wurde Zeuge, als die Fähre »Filo Jet« vor der Küste Zyperns kenterte. Er ergriff die Initiative und rettete viele Leben. Er sagt: Bei den Wetterbedingungen hätte das Schiff nicht ablegen dürfen.
Die Bundesregierung reagiert auf den Anschlagsversuch in Leipzig und sanktioniert Russland. Von dort kommt nun ein erster Konter: Ein deutscher Diplomat wurde ins Außenministerium zitiert.
Mit einem Deal will der US-Präsident den Großteil des venezolanischen Öls übernehmen. Für das Land verheißt das nichts Gutes, sagt Experte Gustavo Coronel. Hier erläutert er die Folgen.
Donald Trumps Pentagon-Chef ist seit Langem umstritten. Nun wurde ihm auch noch Dan Driscoll abtrünnig, der Staatssekretär fürs Heer. Der Fall offenbart Pete Hegseths Versagen.
Als Reaktion auf den Anschlagsversuch in Leipzig hat die EU-Außenbeauftragte den russischen EU-Gesandten einbestellt. Auch Frankreich und weitere EU-Mitglieder zitierten die russischen Vertreter in ihren Ländern ein.
Joshua Wong sitzt seit 2020 in Hongkong im Gefängnis. Nun hat sich der bekannte Demokratieaktivist in einem weiteren Verfahren schuldig bekannt. Dem 29-Jährigen drohen weitere Jahre in Haft.
Sie war Jeffrey Epsteins »Assistentin« und half, neue Opfer für ihn zu rekrutieren: Hier erzählt die Frau von der »Menschenhandels-Pyramide« und spricht über Manipulation und Schuld.