Ausland
Auf dem Flughafen in Kuwait sind am Morgen zahlreiche Drohnen eingeschlagen. Ein Mensch wurde getötet, mehr als 60 verletzt. Nun kündigten die Streitkräfte des kleinen Landes an, bereit für »jegliche Schritte« zu sein.
Ein Mann sticht nach einem Streit auf den Studenten Henry Nowak ein. Als der am Boden liegt, fesseln ihn Polizisten mit Handschellen, weil sie ihn für den Täter halten. Der Fall empört die britische Gesellschaft.
Mehrfach hat US-Präsident Trump angekündigt, die Verhandlungen mit Iran seien auf der Zielgeraden. Das hat er nun auch in einem Podcast getan und nebenbei von seinem schroffen Gespräch mit Benjamin Netanyahu berichtet.
Während Russland internationale Vertreter auf dem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg empfängt, ist Mark Rutte unangekündigt in die Ukraine gereist. In der Hauptstadt laufen Gespräche über die Unterstützung der Nato.
Russland hat Kyjiw und andere Städte massiv beschossen, Machthaber Putin spricht von einer »neuen Dimension« des Kriegs. Der Terror gegen die Zivilbevölkerung wirkt, als habe der Kreml keine anderen militärischen Mittel mehr.
In Putins Heimatstadt Sankt Petersburg empfängt der Kremlchef auch deutsche Vertreter zu einem internationalen Wirtschaftsforum. Ukrainische Drohnenangriffe überschatten die glanzvoll inszenierte Konferenz.
Das iranische Regime hat in der Nacht mit Drohnen und Raketen auf Ziele in der Golfregion geschossen. Das US-Militär intervenierte eigenen Angaben zufolge erfolgreich. Und griff seinerseits eine Militäreinrichtung Irans an.
Die Republikaner fürchten eine Niederlage bei den Midterms im November. Nun springt ihnen der republikanisch dominierte Supreme Court zur Seite. Er gewährt Alabama einen diskriminierenden Zuschnitt der Wahlkreise.
Die US-Regierung beugt sich der massiven Kritik: Donald Trumps Milliardenfonds für angebliche Opfer der Justiz wird nicht umgesetzt. Ein anderer Teil des umstrittenen Deals zwischen Präsident und Justizministerium soll aber weiterhin gelten.
Bill Pulte gilt als Trump-Anhänger, der genau macht, was der US-Präsident von ihm verlangt. Das war in seinem bisherigen Job schon problematisch. Doch nun setzt ihn Donald Trump auf einen noch viel wichtigeren Posten.
Für 1,4 Milliarden Euro soll ein Luxusresort auf einer albanischen Insel entstehen. Am Projekt beteiligt: Trump-Tochter Ivanka Trump und Schwiegersohn Jared Kushner. Vor Ort kommt der Plan gar nicht gut an.
Fast 600 Meter lang und bis zu 16 Meter tief: Drogenschmuggler haben sich offenbar eine Handelsroute unter der Grenze zwischen Mexiko und den USA gegraben. US-Behörden entdeckten den Tunnel und mehr als eine Tonne Kokain.