Schlagzeilen
Bei Nachwahlen in drei britischen Wahlbezirken drohen den Kandidaten der regierenden Tories Niederlagen. Für Premier Sunak wäre das ein schwerer Schlag. Aber kann Labour als größte Oppositionspartei davon profitieren? Von C. Prössl.
Der Kampf gegen geteilte Konten bei Netflix trägt Früchte: Der Streamingdienst hat in den vergangenen Monaten fast sechs Millionen Kunden hinzugewonnen. In der Bilanz spiegelt sich das aber nicht wider.
In der Nacht sind ukrainische Hafenstädte erneut unter Beschuss geraten. Russland hatte angekündigt, ab Mitternacht alle Schiffe mit Ziel Ukraine als mögliche Gegner zu betrachten. Die USA warnten auch vor Angriffen auf zivile Schiffe.
An Berlins Stadtgrenze läuft offenbar eine Löwin frei herum. Die Polizei ist mit Hubschraubern im Einsatz. Die Behörden warnten die Bevölkerung im Süden der Hauptstadt vor einem "freilaufenden gefährlichen Wildtier".
Gründer und Start-ups setzen bei der Suche nach Geldgebern längst nicht mehr nur auf Banken. Eine Alternative bietet das Crowdinvesting. Was steckt dahinter? Von Aylin Dülger.
Militärtreue Senatoren verhinderten den progressiven Kandidaten Pita Limjaroenrat als Thailands künftigen Regierungschef. Gute Chancen hat nun offenbar ein vermögender Immobilienunternehmer.
900 Millionen Euro will Hubertus Heil bei der Betreuung junger Menschen sparen. Die Kritik an dem Vorhaben ist laut. Eine Antwort aus seinem Arbeitsministerium zeigt nun, wie unausgegoren die Pläne noch sind.
Der vorletzte Handelstag der Woche verspricht wenig Spannung, im Blick behalten die Anleger vor allem die laufende Bilanzsaison. In Asien bewegt die Zinsentscheidung der chinesischen Notenbank die Märkte.
Die Steuereinnahmen fahren Achterbahn: In den ersten sechs Monaten lagen sie über dem Vorjahresstand, im Juni kam es zu einem deutlichen Einbruch – doch bis Jahresende rechnet die Bundesregierung mit einem klaren Zuwachs.
Die schwedische Polizei hat erneut einen Protest mit geplanter Koranverbrennung genehmigt. Im Irak schlägt die Entrüstung darüber in Gewalt um.
Fliegen schädigt das Klima – Zugfahren dummerweise aber den Geldbeutel. Laut einer Untersuchung von Greenpeace ist das Flugzeug in 70 Prozent aller Fälle günstiger als die Bahn. Die Organisation hat auch eine Idee, wie sich das ändern ließe.
Fliegen schädigt das Klima – Zugfahren dummerweise aber den Geldbeutel. Laut einer Untersuchung von Greenpeace ist das Flugzeug in 70 Prozent aller Fälle günstiger als die Bahn. Die Organisation hat auch eine Idee, wie sich das ändern ließe.