Schlagzeilen
Fraktionschefin Amira Mohamed Ali hat ihren Rückzug angekündigt, damit ist klar: Der Riss zwischen Linken-Parteispitze und Wagenknecht-Lager lässt sich nicht mehr kitten. Sieben Zitate zeigen, wer die Verantwortung trägt.
Im Gespräch mit US-Außenminister Blinken betont der ukrainische Amtskollege Kuleba erneut die Notwendigkeit von Kurzstreckenraketen. Doch Washington zögert, die Waffe zu liefern.
Wieder gehen Anwohner gegen den Drogenverkauf in Kopenhagens Freistadt Christiania vor - und wieder läuft das Geschäft in der "Drogengasse" kurz darauf weiter. Die Anwohner haben Angst vor Gewalt organisierter Gangs.
Eine Frau pflückt vier Tonnen Beeren, ohne einen Cent zu verdienen, eine Ministerin spricht von "sklavenähnlichen Zuständen": Schwedische Journalisten haben recherchiert, wie Beerenpflücker ausgebeutet werden. J. Edelhoff und J. Wäschenbach.
Mit Flüssiggastankern revolutioniert Deutschland seine Energieversorgung. Dafür soll ein Hafen auf Rügen vertieft werden. Doch die 6000-Einwohner-Gemeinde Binz stellt sich quer. Kommt der Bürgermeister damit durch?
Seit fünf Jahren gibt es "Fridays for Future". Man habe viel erreicht, sagt Sprecherin Brünger - und zugleich nicht genug. Im Interview mit tagesschau24 äußert sie sich auch zur "Letzten Generation".
Der Staatenbund Ecowas hat mit einem Eingriff in Niger gedroht. Nach einem Ultimatum blieb die Intervention aus, doch die Lage ist weiter angespannt. Nun hat die Junta ein Treffen mit Ecowas- und Uno-Vertretern abgelehnt.
Unwetter haben in Nordeuropa schwere Schäden angerichtet. Straßen wurden überschwemmt, Menschen teils mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht. Die norwegischen Behörden warnen weiter vor "extrem schweren Regenfällen".
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Unwetter und Hochwasser haben in Slowenien einen Schaden von mehreren Milliarden Euro verursacht. Die Regierung baut auf internationale Hilfe und bedankte sich für erste Angebote. Von Wolfgang Vichtl.
Noch vor Kurzem hatte der Spielwarenhersteller Haba große Pläne für Jako-o, eine vor allen bei Eltern kleiner Kinder beliebte Versand-Marke. Doch statt der angestrebten Expansion ins Ausland kommt nun das Ende.
Noch vor Kurzem hatte der Spielwarenhersteller Haba große Pläne für Jako-o, eine vor allen bei Eltern kleiner Kinder beliebte Versandmarke. Doch statt der angestrebten Expansion ins Ausland kommt nun das Ende.