Schlagzeilen
Russlands Machthaber Wladimir Putin rüstet seine Nationalgarde auf. Die Kreml-Beschützer könnten auch Kampfhubschrauber erhalten.
In Nordirland sind durch eine Sicherheitspanne die Namen von 10.000 Polizisten an die Öffentlichkeit geraten. In der britischen Provinz kommt es immer wieder zu Angriffen auf Beamte. Politiker reagierten besorgt.
Die Rede ist von »unabsehbarem Schaden«: In Nordirland sind die Namen und Dienstorte aller etwa 10.000 Mitarbeiter der Polizei einsehbar geworden. Nun wächst die Sorge vor Übergriffen.
Nordkoreanischen Hacker haben offenbar einen russischen Raketenhersteller ausspioniert. Dieser entwickelt auch Hyperschallraketen.
Der Ton wird rauer, die Wortwahl drastischer: Donald Trump hat bei einem Wahlkampfauftritt gegen die US-Justiz ausgeteilt. Am Freitag steht ein wichtiger Termin für ihn an.
Angela Merkel ist bei öffentlichen Auftritten immer top gestylt. Selbst dafür bezahlen muss die Altkanzlerin auch nach Ende ihrer Amtszeit nicht.
Kommt es zum Krieg in Niger? Eine bewaffnete Intervention müsse mit allen Mittel verhindert werden, fordern die Militärregierungen von Mali und Burkina Faso. Andere dämpfen dagegen die Erwartungen.
Kommt es zum Krieg in Niger? Eine bewaffnete Intervention müsse mit allen Mitteln verhindert werden, fordern die Militärregierungen von Mali und Burkina Faso. Andere dämpfen dagegen die Erwartungen.
400.000 Hektar um den Grand Canyon gelten nun als geschützt. Seinen feierlichen Auftritt vor spektakulärer Kulisse nutzte US-Präsident Joe Biden auch für Werbung in eigener Sache.
400.000 Hektar um den Grand Canyon gelten nun als geschützt. Seinen feierlichen Auftritt vor spektakulärer Kulisse nutzte US-Präsident Joe Biden auch für Werbung in eigener Sache.
Es lief zuletzt nicht für Ron DeSantis im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner. Jetzt hat der Gouverneur von Florida reagiert.
Er galt als einer der mächtigsten Drogenbosse der Welt - nun hat ein US-Gericht den Kartellchef "Otoniel" zu 45 Jahren Haft verurteilt. Die Strafe sei eine Botschaft an andere Kartellführer, betonte der zuständige Staatsanwalt.