Schlagzeilen
In Ecuador ist der Präsidentschaftskandidat Villavicencio während einer politischen Kundgebung in der Hauptstadt Quito von einem Unbekannten erschossen worden. Er hatte sich als besonders kritische Stimme gegen Korruption hervorgetan.
Ecuador wird von einer massiven Gewaltwelle erschüttert – nicht nur in den Gefängnissen des Landes. Nun ist die Gewalt im Wahlkampf angekommen: In der Hauptstadt Quinto fielen tödliche Schüsse auf einen Kandidaten.
Ein Kandidat um das Präsidentenamt in Ecuador, Fernando Villavicencio, ist erschossen worden. Er kämpfte gegen Korruption und organisiertes Verbrechen.
Im Zuge ihres Ultimatums an die Putschisten in Niger hat die westafrikanische Staatengemeinschaft ECOWAS mit Gewalt gedroht. Heute will sie das weitere Vorgehen nach dem Verstreichen der Frist besprechen. Von Jens Borchers.
Die Christsozialen ringen mit der 40-Prozent-Marke: In einer neuen Umfrage liegt die CSU zwar deutlich vorn, ist von alten Spitzenwerten aber weit entfernt. Die Grünen landen auf dem zweiten Platz.
2020 hatte Machthaber Lukaschenko die Proteste nach der Wahl in Belarus niederschlagen lassen: Nun gibt es neue Sanktionen der USA – und Kanada und andere Staaten wollen nachziehen.
Die Besatzung eines russischen Schützenpanzers hat sich für einen ungewöhnlichen Schutz entschieden. Videoaufnahmen zeigen das Ergebnis.
Die US-Regierung hat Sorge, dass China mit Hilfe von US-Investitionen seinen Verteidigungssektor aufrüstet. Washington fürchtet, das könnte die nationale Sicherheit der USA untergraben. US-Präsident Biden will das verhindern.
Bei Waldbränden auf Hawaii sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Teile der historischen Kleinstadt Lahaina auf Maui gingen in Flammen auf. Die Küstenwache rettete Menschen aus dem Meer, die vor dem Feuer ins Wasser geflüchtet waren.
Er wolle sein Scharfschützengewehr entstauben – kurz vor dem Besuch des Präsidenten: Mit solchen Aussagen hat ein Mann in Utah die US-Bundespolizei auf den Plan gerufen. Eine Hausdurchsuchung eskalierte dann komplett.
Im Zuge von Ermittlungen gegen den früheren US-Präsidenten Trump muss X eine Geldstrafe zahlen. Der Mitteilungsdienst soll Dokumente zum Nutzerkonto von Trump nicht rechtzeitig an Sonderermittler Smith übergeben haben.
Die Wählerinnen und Wähler trauen Olaf Scholz und seiner Partei nur noch wenig zu. Doch statt eine ehrliche Debatte über ihre Probleme zu führen, versteckt sich die SPD hinter Durchhalteparolen.