Schlagzeilen
Der neue BND-Präsident Martin Jäger kündigt an, künftig höhere Risiken eingehen zu wollen. Der Dienst solle "operativer" werden. Doch was genau heißt das und geht das überhaupt? Von Florian Flade.
Die UN-Mitarbeiterin Shikha Garg kam vor mehr als sechs Jahren beim Absturz einer Boeing 737 MAX in Äthiopien ums Leben. Eine US-Jury hat ihrer Familie nun mehr als 28 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen.
Ein beispielhaftes Einfamilienhaus und 100 sehr unterschiedliche Grundsteuersätze je nach Ort: Das ergibt ein Ranking des Instituts der Deutschen Wirtschaft. Wie sieht es in Ihrer Stadt aus?
»Natürlich wusste Trump von den Mädchen«: US-Abgeordnete veröffentlichen mehrere Epstein-Mails – und erhöhen den Druck auf den Präsidenten.
Wie kann ein neuer Wehrdienst in Deutschland aussehen? Nach langem Streit gibt es laut ARD-Hauptstadtstudio eine Einigung zwischen Union und SPD. Demnach ist auch eine verpflichtende Musterung junger Männer geplant.
Es ist ein seltenes politisches Statement der katholischen Bischöfe in den USA: Diese haben sich auf ihrer Vollversammlung gegen die Migrationspolitik von Präsident Trump gestellt.
Bei Bertelsmann übernimmt nach langer Zeit wieder ein Familienmitglied: Thomas Coesfeld, Enkel von Firmenpatriarch Reinhard Mohn, soll ab 2027 den Gütersloher Medienkonzern leiten. Auch die Unternehmenstochter RTL bekommt einen neuen Chef.
Immer wieder holt die Epstein-Affäre US-Präsident Trump ein - nun scheinen ihn neu veröffentlichte E-Mail-Auszüge zu belasten. Der republikanische Vorsitzende im Repräsentantenhaus kündigte eine Abstimmung zur Offenlegung der Akten an.
Die USA werfen China vor, zu wenig gegen den Handel mit Fentanyl-Chemikalien zu tun. Doch nun verhängt Peking einen Exportstopp für diese Stoffe – sagt zumindest FBI-Chef Patel. Dies könnte eine Reaktion auf hohe US-Strafzölle sein.
Das Ende des US-Shutdowns macht die Anleger wieder mutig. Der DAX rückt seinem Rekord von Anfang Oktober immer näher. Wenn die Unternehmen heute starke Bilanzen präsentieren, könnte es so weit sein.
Drohnen, Spionage, Sabotage? AfD-Chef Tino Chrupalla sieht derzeit keine russische Bedrohung für Deutschland. Das geht selbst manchen Parteifreunden deutlich zu weit.
Der Shutdown ist vorbei. Geholfen hat er keiner Partei - doch vor allem mit Blick auf die Demokraten ist es aus Sicht von Nina Barth ein Tiefschlag. Eine Kapitulation vor Trump und den Republikanern - und das in einem Moment der Stärke.