Ausland
Angeblich lag eine Rohrbombe im Briefkasten: Demokratische Abgeordnete in Connecticut haben anonyme Drohschreiben bekommen – ausgerechnet am Familienfesttag der USA.
Die Internationale Atomenergie-Behörde meldet, dass Iran seine Urananreicherung deutlich ausbauen will. Schon jetzt verfügt das Land über 10.000 Zentrifugen, rund 6700 weitere sind demnach geplant.
Der prorussische Politiker Călin Georgescu hatte in Rumänien Wahlkampf auf TikTok betrieben, ohne klarzustellen, dass er als Präsident kandidiert. Die Plattform soll dafür nun Verantwortung übernehmen.
Die Erdoğan-Regierung hat PKK-Chef Öcalan überraschend Amnestie in Aussicht gestellt. Juraprofessor Vahap Coşkun erklärt, wie es zu dem Gesprächsangebot kam und ob es Chancen auf Erfolg hat.
In Spanien sind Firmen dafür kritisiert worden, dass sie Angestellte trotz Unwetterwarnung ins Büro zitierten. Die Regierung will mit einem neuen Gesetz verhindern, dass der Arbeitsweg erneut zur Todesfalle wird.
Die Kluft zwischen der EU und Georgien vertieft sich: Die Regierungspartei »Georgischer Traum« kündigte an, vorerst keine weiteren Beitrittsgespräche zu führen. Brüssel hatte den Prozess zuvor an Bedingungen geknüpft.
Er soll für die Ukraine gekämpft haben: James Anderson ist der erste westliche Soldat, der auf russischem Territorium gefangen genommen wurde. Im TV sollte der Brite nun seine Tattoos zeigen.
Acht Minuten, 45 Urteile: Die pekingtreue Justiz von Hongkong sperrt die Opposition um Joshua Wong ein. SPIEGEL-Korrespondent Georg Fahrion hat den Prozess beobachtet und erklärt die Folgen für die Metropole.
Acht Minuten, 45 Urteile: Die pekingtreue Justiz von Hongkong sperrt die Opposition um Joshua Wong ein. SPIEGEL-Korrespondent Georg Fahrion hat den Prozess beobachtet und erklärt die Folgen für die Metropole.
Hält die Waffenruhe im Libanon? Seit der Einigung zwischen Israel und Hisbollah kam es bereits zu mehreren Zwischenfällen. Nun hat Israel eigenen Angaben nach ein Waffenlager bombardiert.
Bei den Präsidentschaftswahlen in Rumänien landete der Amtsinhaber abgeschlagen auf Platz drei, ein Rechter und eine Konservative zogen vorbei – sehr knapp. Nun will das Verfassungsgericht eine Wiederholung.
Er soll die Überführung des Leichnams bewirken: Nach der Exekution von Jamshid Sharmahd hat Deutschlands Botschafter seine Arbeit in Iran wieder aufgenommen. Nun soll er Druck auf Teherans Behörden ausüben.