Wirtschaft
Die Akkuproduktion gilt als großes Nachhaltigkeitsproblem von E-Autos. Eine Lösung ist Recycling. Hier sieht eine Studie großes Potenzial, vor allem wenn das Ausmustern von Fahrzeugen beginnt.
Vinfast gilt als vietnamesischer Tesla-Herausforderer. Nun hat das Unternehmen beim Start an der US-Börse gleich zwei Traditionsmarken geschlagen. Aber die Aktie birgt Risiken.
Ist Zwangsarbeit der uigurischen Minderheit in China Teil der Lieferketten des Modelabels Ralph Lauren in Kanada? Diesem Verdacht gehen die Behörden nach. Menschenrechtler begrüßen den Schritt.
Keine Kohle? Kein Problem! Zumindest für ein paar Stunden konnten selbst klamme Kunden der Bank of Ireland auf Guthaben zugreifen. Die Schlangen an den Automaten waren lang.
In Deutschland sind fahrerlose Taxis noch Science-Fiction, in San Francisco dürfen sie jetzt rund um die Uhr Menschen kutschieren. Die Konzerne General Motors und Alphabet wittern ein Milliardengeschäft.
Das Fleischunternehmen Tönnies wollte sich juristisch gegen die Schließung seines Schlachtbetriebs in der Coronapandemie wehren. Aber vor dem Verwaltungsgericht blieb von den Vorwürfen wenig übrig.
Mehrere Immobilienfirmen aus Berlin haben sich verpflichtet, die Mieten nicht zu stark zu erhöhen. Jetzt verlässt die skandalumwitterte Adler-Gruppe das Bündnis. Mieter müssen mit einem saftigen Aufschlag rechnen.
Ein bestimmter Käse der Lidl-Eigenmarke Milbona könnte möglicherweise krankmachende Bakterien enthalten. Käufer sollen die betroffenen Produkte nicht verzehren.
Weil es die Tickets für den Rückflug statt für den Hinflug dabeihatte, musste ein Paar in Großbritannien deftig nachzahlen. Die Billigairline Ryanair hält das für angemessen.
Der Gründer der Fluggesellschaft Sundair hat über eine Firma die Marke Air Berlin gekauft. Was will Marcos Rosello damit?
Die globalen Privatvermögen sind erstmals seit 2008 geschrumpft. Auch Deutschland mit seinen 2,6 Millionen Millionären zählt zu den Verlierern des vergangenen Jahres. Hoffnung macht jedoch der Ausblick.
Solaranlagen an Balkonen und auf Dächern sollen bei der Energiewende helfen. Die bürokratischen Hürden sind bislang hoch. Nun sollen die Mini-Kraftwerke unkomplizierter ans Netz gehen können.