Wirtschaft
Die Deutsche Bahn fährt nach dem Ende des Lokführer-Warnstreiks wieder planmäßig. Der Konzern rechnet am Samstag nur noch mit vereinzelten Abweichungen – aber mit vollen Zügen.
Um die Haushaltskrise zu lösen, plädiert die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer für Einsparungen bei der »klimaschädlichen Dieselförderung«. An den Zapfsäulen würde das zu einem deutlichen Preisanstieg führen.
Endlich rollt der Evakuierungszug ein. Das Problem: Er ist nicht leer. Schaffen es alle rund 800 Fahrgäste aus dem voll besetzten ICE 79?
800 Reisende sitzen ohne Strom und ohne Klimaanlage in einem ICE fest. Die Ersten googeln »Nothammer«. Kippt die Stimmung, bevor der Zug evakuiert werden kann?
Der Deutsche Aktienindex hat einen neuen Höchststand erreicht. Dabei fielen die US-Jobdaten überraschend robust aus. Und es könnte noch weiter aufwärtsgehen.
Die engen Bande zwischen Microsoft und dem KI-Pionier OpenAI ruft gleich mehrere Kartellwächter auf den Plan. Der Softwareriese will die Bedenken zerstreuen.
Die Bahn will von Samstag an wieder das normale Angebot im Personenverkehr auf die Schiene bringen. Fahrgäste müssen jedoch zunächst mit vollen Zügen rechnen – und mit längeren Streiks im neuen Jahr.
Die Union lehnt weitere Verhandlungen zum Wachstumspaket der Ampelkoalition ab, die milliardenschweren Steuererleichterungen dürften erst 2024 beschlossen werden. Die Hängepartie für Unternehmen geht damit weiter.
Im Strommarkt der Zukunft können Privathaushalte kräftig Geld sparen – wenn sie ihren Verbrauch ans schwankende Angebot anpassen. Eine Studie zeigt erstmals, wie gewaltig die Potenziale bis 2035 sind.
Die steuerliche Förderung von Dienstwagen gilt als klimapolitisch fragwürdig, vor allem Wohlhabende profitieren. In der Haushaltskrise gibt es nun Streit über die Abschaffung – doch auch Pflegekräfte sind dagegen.
Die Stromerzeugung aus Kernenergie ist auf dem Rückzug. Für das vergangene Jahr ist weltweit ein Marktanteil von 9,2 Prozent zu verzeichnen – der größte Rückgang seit der Fukushima-Katastrophe.
Die Stromerzeugung aus Kernenergie ist auf dem Rückzug. Für das vergangene Jahr ist weltweit ein Marktanteil von 9,2 Prozent zu verzeichnen – der größte Rückgang seit der Fukushima-Katastrophe.