Schlagzeilen
Hunderte vermummte Rechtsextreme wüten in der Hafenstadt Limassol auf Zypern gegen Migranten, Menschen werden attackiert und Brände gelegt. Beobachter sprechen von »pogromartigen Zuständen«.
Erneut sind Migranten in der südlichen Ägäis in Seenot geraten - die griechische Küstenwache konnte alle 61 Passagiere von dem überfüllten Segelboot retten. Zwei Insassen wurden als mutmaßliche Schleuser festgenommen.
Annalena Baerbock musste ihre Pazifikreise abbrechen, nachdem ihr Flieger mehrfach gestreikt hatte. Für den Steuerzahler war die Pannenreise teuer.
Viele Banken haben ihren Kunden mit Debitkarten von Visa und Mastercard versorgt. Doch die neuen Karten werden vielerorts nicht akzeptiert, zeigt ein Aufruf von Verbraucherschützern. Mitunter bleibt nur die Barzahlung.
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern Haider und Strache hält Herbert Kickl sein Privatleben bedeckt. Mit Erfolg: Über den Chef der Rechtspopulisten in Österreich ist nur wenig bekannt. Dabei könnte er im kommenden Jahr Kanzler werden.
Sich nicht überarbeiten, Spaß im Leben haben: Das würde gerne auch die "Generation Z" in Südkorea. Doch immer mehr junge Leute machen nach der Arbeit noch Nebenjobs. Der Erwartungsdruck ist hoch. Von Kathrin Erdmann.
Sie sind teilweise schon jenseits der 80, fühlen sich für den politischen Betrieb aber noch rüstig genug: Eine Reihe von Spitzenpolitikern in den USA denkt trotz ihres Alters nicht ans Aufhören. Sind Kompetenztests die Lösung? Von J. Kastein.
Der US-Moderator Tucker Carlson ist für seine radikalen Aussagen bekannt. Russlands Propagandisten greifen ihn gerne auf – und sorgen sich sogar um ihn.
Der Stiftungsdirektor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora warnt vor einem "erinnerungspolitischen Klimawandel". Das zeige sich auch am Auftreten der AfD, an Aussagen von Maaßen und der Diskussion um Aiwanger, sagte Wagner.
Der Flugblatt-Skandal um Bayerns Vize-Ministerpräsidenten Aiwanger erschüttert die bayerische Politik. Doch wie haben andere Politiker auf skandalträchtige Vorfälle aus ihrer Jugend reagiert?
Hubert Aiwanger will nicht auf sein Amt als bayerischer Wirtschaftsminister verzichten, stattdessen inszeniert sich der Chef der Freien Wähler weiter als das Opfer einer »Hexenjagd«. Erste Parteifreunde rücken ab.
Hubert Aiwanger will nicht auf sein Amt als bayerischer Wirtschaftsminister verzichten, stattdessen inszeniert sich der Chef der Freien Wähler weiter als das Opfer einer »Hexenjagd«. Erste Parteifreunde rücken ab.