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Die ehemalige First Lady der USA, Rosalynn Carter, ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Ihr Mann Jimmy bezeichnete sie als "gleichberechtigte Partnerin" - bereits während seiner Amtszeit war sie politisch aufgefallen.
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Krediten für den Klimaschutz sorgt für eine Spar-Debatte. Statt »am Sozialen« zu sparen, sollten klimaschädliche Subventionen geprüft werden, meint die Parteichefin.
Der 99-jährige Jimmy Carter, US-Präsident von 1977 bis 1981, muss Abscheid von seiner Frau Rosalynn nehmen.
Rosalynn Carter ist tot. Die ehemalige Frist Lady der USA starb im Alter von 96 Jahren. Ihr Mann findet emotionale Worte des Abschieds für seine Frau.
Jemenitische Huthi-Rebellen haben im Roten Meer einen Autofrachter gekapert und die Besatzung als Geiseln genommen. Die "Galaxy Leader" gehöre zum "israelischen Feind". Die israelische Regierung widerspricht.
Massaker an der Zivilbevölkerung, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit: Im Sudan tobt seit Monaten ein verheerender Krieg. Der SPIEGEL hat mit Menschen gesprochen, die trotzdem nicht aufgeben.
Die israelische Armee hat Aufnahmen veröffentlicht, die einen Tunnel unter dem Gelände des Schifa-Krankenhauses zeigen sollen. Ein weiteres Video soll belegen, wie Hamas-Terroristen verletzte Geiseln in die Klinik bringen.
Die israelische Armee will einen Tunnel der Hamas-Terroristen unter einem Krankenhaus in Gaza entdeckt haben. Videos sollen den Fund belegen.
Nach dem Urteil zum Nachtragshaushalt sucht die Ampel nach Möglichkeiten, das 60-Milliarden-Loch zu stopfen. Im Bericht aus Berlin vermieden Spitzenvertreter die Konfrontation. Man habe schon größere Probleme miteinander gelöst.
Immer wieder mahnt UN-Generalsekretär Guterres die vermeintliche Unverletzbarkeit von UN-Einrichtungen im Gazastreifen an.
In Israel ist die Stimmung zwischen jüdischen und arabischen Israelis derzeit mehr als angespannt. Eine Initiative versucht dagegen anzukommen – mit Gesprächsrunden, Geduld und einer Hilfs-Hotline.
In der Demokraten-Hochburg Los Angeles hadern viele Menschen mit Donald Trumps Stern auf dem »Walk of Fame«. Immer wieder wird er beschädigt, mancher will den Namen für immer entfernen. Aber die Stadt tut sich schwer.