Schlagzeilen
Bundespräsident Steinmeier sichert Kiew bei seinem Besuch in Washington weitere Unterstützung von deutscher Seite zu – und hofft auf eine Lösung für Hilfe aus den USA. Und: Moskauer legen Blumen für Opfer russischer Raketenangriffe nieder. Der Überblick.
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Der Sohn des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow erhält einen Orden. Tage zuvor hatte er auf eine wehrlose Person eingeschlagen.
Kevin McCarthy, geschasster Ex-Sprecher des Repräsentantenhauses, will im Kongress bleiben. Er dementierte Rücktrittberichte.
Die Bundesregierung plant laut der "Bild" im kommenden Jahr keine Zahlungen mehr an private Seenotretter. Kanzler Scholz distanzierte sich von der öffentlichen Finanzierung der Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer durch Hilfsorganisationen.
Der Bund wird offenbar Zahlungen an private Seenotretter einstellen. Bundeskanzler Olaf Scholz scheint damit einverstanden zu sein.
Das Sparprogramm trägt den Namen »Booster«: Laut einem Zeitungsbericht steht bei der Deutschen Telekom ein umfangreicher Stellenabbau an. Besonders der Standort Bonn soll betroffen sein.
Das Sparprogramm trägt den Namen »Booster«: Laut einem Zeitungsbericht steht bei der Deutschen Telekom ein umfangreicher Stellenabbau an. Besonders der Standort Bonn soll betroffen sein.
Bundespräsident Steinmeier ist am Freitag überraschend in die USA gereist. Dort traf er sich mit US-Präsident Joe Biden. Die beiden Staatsoberhäupter beschworen die deutsch-amerikanische Partnerschaft.
Beim ersten Treffen von Bundespräsident Steinmeier und US-Präsident Biden als Staatsoberhäupter stand der Krieg gegen die Ukraine im Fokus. Dabei steht die Unterstützung Kiews aus den USA derzeit auf der Kippe.
Wer ab 2009 geboren ist, soll in Großbritannien nie legal Zigaretten kaufen dürfen – so will es Premier Sunak. Sein Vorvorgänger im Amt poltert nun gegen dieses Vorhaben.
Für ihr Engagement für Menschen- und Frauenrechte bezahlt Narges Mohammadi mit dem Verlust ihrer Familie und ihrer Freiheit. Ihr Nobelpreis sollte dazu beitragen, dass dieser Kampf morgen nicht schon wieder vergessen ist, meint Katharina Willinger.