Schlagzeilen
US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu hatten auf einen Durchmarsch gesetzt, als sie am 28. Februar das Luftbombardement Irans starteten. Es kam anders - und bis heute ist der Konflikt ungelöst. Von Tina Fuchs.
In den USA hat der Facebook-Mutterkonzern nach einem Prozess um Social-Media-Sucht von Kindern Änderungen versprochen. Verbraucherschützer fordern nun auch Konsequenzen in Deutschland.
Bundesinnenminister Dobrindt berät heute mit seinen Amtskollegen aus den Ostsee-Anrainerstaaten über die Abwehr hybrider Bedrohungen. Im Mittelpunkt: ein gemeinsames Vorgehen gegen Drohnen. Von Claudia Kornmeier.
Wie stehen die europäischen Bündnispartner zum US-Projekt Nato 3.0? Ein brisanter Fragebogen des Pentagon sorgt für Debatten in Brüssel. Lob von der US-Seite gab es vorab für Deutschland.
Der Ontariosee verbindet die USA und Kanada - doch im Augenblick entzweit ein Streit die beiden Nachbarn. US-Präsident Trump sorgt nun mit einer Namensänderung für weiteren Ärger in Kanada.
»Nur blutbeschmierte Kiesel sind noch übrig«: Augenzeugen schildern erschütternde Szenen aus den betroffenen Gebieten in Nepal und Tibet. Derweil erhöht sich die Zahl der Opfer weiter. Zahlreiche Deutsche werden vermisst.
Der französische Präsidentschaftswahlkampf nimmt Fahrt auf: Sieben Bewerber liefern sich erstmals einen Schlagabtausch. Es geht um Migration, die Staatsfinanzen und das Klima – und um die Nachfolge Macrons.
Rund ein Dutzend demokratische Senatoren haben die amerikanische Behörde ICE aufgefordert, den Kauf von neuen Schock-Handschuhen zu stoppen. Sie warnen vor unverhältnismäßiger Gewalt und möglichen tödlichen Folgen.
Der US-Präsident spricht von »guten Gesprächen« mit Wladimir Putin und behauptet, dass Russland kein Nato-Land attackieren werde. US-Medien hatten zuvor berichtet, der CIA-Chef habe Moskau vor einer Eskalation gewarnt.
Gewerkschaften, Kirchen, Sportverbände: Sie wollen Menschen, die von Rechtsextremisten angegriffen oder bedroht werden, praktisch unterstützen. Hilfe soll es etwa nach Anschlägen oder bei Drohungen gegen Ehrenamtliche geben.
Nach der Sturzflut in Nepal geht die Suche nach der Ursache weiter. Die Gletscherforscherin Jacquemart beschreibt, wie das Unglück abgelaufen sein könnte, und verdeutlicht, wie sehr die Menschen der Flut ausgeliefert waren.