Wirtschaft
Nach dem 20-stündigen Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL läuft der Zugverkehr in Deutschland wieder weitgehend normal. Unterdessen zeigt sich die Bahn offen für Verhandlungen.
Künstlich gezüchtetes Fleisch gilt als Alternative zur gängigen Massentierhaltung, in Italien wird es dennoch vorerst nicht auf den Tisch kommen. Die Regierung stimmte für ein Verbot – mit hohen Strafen.
Ausfälle, Verspätungen: Die Lokführergewerkschaft hat den bundesweiten Bahnverkehr mit ihrem Streik für 20 Stunden fast lahmgelegt. Jetzt rollen die Züge wieder – Einschränkungen gibt es trotzdem noch.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts eröffnet Währungskommissar Gentiloni eine neue Debatte: Die EU brauche bald ein weiteres Finanzierungsinstrument – gespeist durch mehr Schulden.
Verbraucherinnen und Verbraucher dürfen auf eine Entlastung bei den Gas- und Wärmepreisen hoffen. Eine geplante Wiederanhebung der Mehrwertsteuer auf Vorkrisenniveau kommt wohl zwei Monate später.
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts gefährdet die Finanzierung von Projekten aus dem Klima- und Transformationsfonds, die Deutschland digitaler und klimafreundlicher machen sollen. Auch betroffen: Gebäudesanierungen. Der Überblick.
Die kleine Volksbank aus Schmalkalden nervt seit Jahren mit dubiosen Geschäften die Finanzaufsicht. Nun haben zwei Drittel des Vorstands die Flucht ergriffen, dem Geldhaus drohen möglicherweise horrende Verluste.
Die Lokführer streiken für bessere Arbeitsbedingungen: weniger Stunden – für deutlich mehr Geld. Wie gut oder schlecht werden sie eigentlich bezahlt? Die Übersicht.
Die Lokführer streiken für bessere Arbeitsbedingungen: weniger Stunden – für deutlich mehr Geld. Wie gut oder schlecht werden sie eigentlich bezahlt? Die Übersicht.
Die sichere Befüllung der deutschen Gasspeicher wird für die Verbraucherinnen und Verbraucher teurer. Die zuständige Firma Trading Hub Europe erhöht die dafür verwendete Umlage leicht.
Das Bundeskartellamt hat Verfahren gegen insgesamt sechs Stadtwerke und Fernwärmeversorger eröffnet. Es besteht der Verdacht auf überhöhte Preissteigerungen.
Das Bundeskartellamt hat Verfahren gegen insgesamt sechs Stadtwerke und Fernwärmeversorger eröffnet. Es besteht der Verdacht auf überhöhte Preissteigerungen.