Schlagzeilen
Wer zahlt für die Kriegsschäden in der Ukraine? Viele Experten würden gern die eingefrorenen 300 Milliarden Dollar von Russlands Zentralbank nutzen. Das aber ist juristisch heikel. Belgien hat nun eine pragmatische Idee.
Wer zahlt für die Kriegsschäden in der Ukraine? Viele Experten würden gern die eingefrorenen 300 Milliarden Dollar von Russlands Zentralbank nutzen. Das aber ist juristisch heikel. Belgien hat nun eine pragmatische Idee.
Friedrich Merz dankt dem Kanzler, Grünenchef Omid Nouripour schildert seine Sicht als Mensch muslimischen Glaubens. So äußern sich Abgeordnete nach der Regierungserklärung zur Lage in Israel.
Wenige Tage nach dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel hat Donald Trump den israelischen Präsidenten kritisiert. Die mit Hamas verbündete Hisbollah bezeichnete er als "sehr schlau".
Aufgrund der Energiekrise im vergangenen Winter ließ Wirtschaftsminister Habeck Kohlekraftwerke länger laufen. Damit soll im kommenden Jahr endgültig Schluss sein.
Die Polizei stellt bei kriminellen Banden in Deutschland einen Trend hin zu immer größeren Gruppierungen fest. Außerdem beobachteten die Ermittler in 2022 eine hohe Zahl an Gewaltdelikten, wie aus dem aktuellen Lagebericht zur Organisierten Kriminalität (OK) hervorgeht, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde.
Die Bundesregierung hat in diesem Jahr deutlich mehr Geld für Wirtschaftshilfen ausgegeben. Ursache ist vor allem die Energiekrise. Die Ausgaben für Bildung und Forschung hinken dagegen hinterher.
Unsere Stimme verrät, wie es uns psychisch geht. Künstliche Intelligenz wird darauf angesetzt, das zu analysieren. Teilweise, ohne dass wir es wissen. Der Podcast 11KM erzählt von einer Recherche darüber.
Präsident Biden verstärkt die US-Militärpräsenz im östlichen Mittelmeer. Eine Ausweitung des Konflikts in Israel soll unbedingt verhindert werden – vor allem Iran behalten die Amerikaner im Blick.
Schlechte Nachrichten für alle Immobilien-Interessenten: Die jüngsten Rückgänge bei den Preisen für Häuser und Wohnungen sind wohl schon wieder vorbei. Eine Ursache dafür: die Krise am Bau.
"Wir gehen de facto all in": Verteidigungsminister Pistorius hat der NATO Zehntausende deutsche Soldaten für die neuen Verteidigungspläne zugesagt. Auch Flugzeuge und Fregatten sollen bereitstehen.
Schwächeres Wachstum und Wohnungskonzerne am Rande des Kollaps: Chinas Wirtschaftsprobleme sind Begleiterscheinungen eines gezielten Kurswechsels, sagt der Ökonom Max Zenglein. Staatschef Xi nimmt die Unternehmen an die Kandare.